Ich bin eSportler mit Herz und Seele. Das sogenannte wettkampforientierte Spielen von Videospielen interessiert mich seit nun rund vier Jahren - und damit verbunden der Journalismus, den ich in diesem Zweig habe kennenlernen dürfen.
Da wären wir schon bei der Bedeutung des Posterous-Titels '30 Tage'. In meiner Laufbahn als eSports Redakteur habe ich für GameSports, anschließend für readmore geschrieben. Beides habe ich jedoch nur am Rande verfolgt, die Motivation verlor ich häufig nach wenigen Tagen. So kam mir die Idee, mein Interesse an dieser Tätigkeit zu überprüfen - kann ich es wirklich schaffen, mich regelmäßig und auf Dauer mit dem eSports Journalismus zu beschäftigen?
30 Tage lang werde ich mich, wann immer ich Zeit habe, mit dem Schreiben von Nachrichten und Artikeln beschäftigen. Dabei beschränke ich mich auf die Meldungen aus dem Bereich Counter-Strike - da liegen meine Wurzeln und meine Interessen.
Es ist grundsätzlich nichts Besonderes, sich 30 Tage lang regelmäßig mit dieser Sache zu beschäftigen und ich verfolge nicht das Ziel, jemanden mit meiner Aktivität zu beeindrucken. Ich möchte nur für mich selbst wissen: Bin ich bereit, mich in meiner Freizeit mit dem eSports Journalismus zu beschäftigen?
Das erfahrt ihr hier.