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Here are posterous posts filed under universität...

janmichael says...

Filed under: universität

cfuerstenau says...

Link: YouTube EDU

 http://www.youtube.com/education?lg=ALL&b=1

Filed under: Universität

cfuerstenau says...

Filed under: Universität

pressehof says...

Essen - Ab dem 4. November haben Architekturinteressierte in Stuttgart wieder die Gelegenheit, namhafte internationale Architekten zu erleben. Bereits zum vierten Mal findet immer mittwochs 19.00 Uhr an der Universität Stuttgart die ‚November Reihe’ statt.

Initiiert von Prof. Peter Cheret, Institut für Baukonstruktion und Entwerfen, und gefördert von der Sto-Stiftung, hat sich die ‚November Reihe’ zur erfolgreichsten Veranstaltungsreihe an der Stuttgarter Universität entwickelt. Mehr als 3.000 Hörer waren bei den Werkberichten im letzten Jahr dabei.

Der gebürtige Amerikaner Frank Barkow vom Berliner Büro Barkow Leibinger Architekten wird die diesjährige...

Namhafte Referenten zu Gast in Stuttgart bei Pressehof komplett lesen

Filed under: Universität

smsag says...

Ein paar Gedanken zum virtuellen Streitgespräch von Gorny vs. Seipenbusch (auf die Wellen, die die Argumentationslinie des Herrn Gorny schlägt darf man gespannt sein).

(..) und trägt damit wesentlich zu einer Demokratisierung unserer Welt bei. Das hat nach zögerlichen Anfängen auch die Musikindustrie erkannt.

Eine nette Umschreibung für verfehlte Unternehmensführung. Napster wurde '98 gegründet, die Folgen waren spätestens ab 1999 erkennbar.

Es geht in keiner Weise darum, das Rad in eine vermeintlich bessere Vergangenheit zurückdrehen zu wollen.

Leistungsschutzrecht?

Aber das Netz ist nicht per se gut, wie uns einige der neuen Techno-Propheten gerne glauben machen wollen.

Warum wird das Netz eigentlich personifiziert?
Weiterhin bildet das Netz unsere Gesellschaft ab, beinhaltet somit das Gute wie das Schlechte der Gesellschaft. Eine Online & Offline Unterteilung macht keinen Sinn (weiterhin wäre die Basis für die Offliner ziemlich marginal, sind doch 81 Prozent der Deutschen online). Man kann sagen: Das Netz ist der Fahrradweg neben dem Jahrhunderte-alten Bürgersteig.

Die große Mehrheit der Künstler ist zufrieden

Emperie?

Ob Musik, Bücher, Filme, Nachrichten oder wissenschaftliche Informationen - die überwiegende Masse der Inhalte, auf die wir heute über das Internet zugreifen können, wurde und wird unter klassischen ökonomischen Prinzipien auf Basis des bestehenden Urheberrechts erstellt. Dagegen ist das Internet beispielsweise im Bereich der Musik immer noch den Beweis schuldig geblieben, dass es auch nur ansatzweise die bessere Alternative zu den bestehenden Strukturen ist.

last.fm, Pandora, iTunes, amazon ????

Es benötigt keine neue Wirtschaftswissenschaft, Teile sollten sich allerdings modernisieren (der Homo Oeconomicus wird wohl endgültig ad absurdum geführt).

Ja, es gibt auf MySpace Millionen Artist-Websites, auf denen sicherlich die eine oder andere Perle zu finden ist. Aber wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Künstler und Konsument angesichts der schieren Masse des Angebotes zusammenfinden?

Gegenfrage: Wie groß war in der Vergangenheit die Wahrscheinlichkeit? Gibt es dank last.fm oder generell dank Datenbankabfragen statt Musikkatalogen nicht bessere Filtermöglichkeiten und damit eine höhere Wahrscheinlichkeit? Beweis: Höhrgewohnheiten bei last.fm am Beispiel Little Boots.
Weiterhin ist der Begriff Masse zu definieren.

"Creative Commons" oder "Public Domain" sind alternative Ansätze zum traditionellen Urheberrecht und sollten sich mit ihm im freien Wettbewerb messen.

Freier Wettbewerb ist eine Utopie. Der vollkommene Markt existiert nicht, ein Leistungsschutzrecht wie auch andere Rechte sind elementare Eingriffe in die Hebelwirkungen von Angebot & Nachfrage.

Es gehört aber zum demokratischen Grundverständnis, im Gegenzug auch die Rechte derjenigen zu respektieren, die weiterhin das bestehende System des Urheberrechts nutzen wollen.

Wie funktioniert das dann künftig mit einer Kulturflatrate? Gibt es dann ISP's mit Abgabe und ISP's ohne?

Sonst bleibt von ihrem wichtigen Impuls zu einer längst überfälligen gesellschaftlichen Debatte nur billiger Populismus.

Das ist ein Zuckerle. Haben sich die Musikindustrie bzw. die anderen "Gatekeeper" nicht bisher eine Debatte verweigert. Für eine offene und ehrliche Debatte sollten Fakten anerkannt werden. Es muss ein Konsens hergestellt werden, kein Kompromiß.

Generell gilt: Gesetze sind ein gesellschaftlicher Konsens, wenn Gorny also eine Debatte fordert bzw. das Urheberrecht in seiner bestehenden Form verteidigt, widerspricht er im Prinzip seiner eigenen Aussage:

Das wesentlich auf dem Urheberrecht basierende System der Kultur- und Kreativwirtschaft mag nicht perfekt sein.

Gibt es denn Gegenvorschläge zu den Vorschlägen von Herrn Seipenbusch?   > Recherche

Filed under: Universität

consti says...

Mei.. so viel ist passiert die letzten Tage und ich habs verpasst
irgendwas davon zu 'dokumentieren'... aber ich hols hiermit nach :)

Mittwoch: Erst Kaffeekränzchen, wo wir "The Pirates of Silicon Valley" angeschaut und dann das Universitätsgebäude bei Nacht erkundet haben.. war sehr sehr lustig.. nur bin ich viel zu ängstlich und renn natürlich gleich wieder weg sobald ich irgendwen oder irgendwas höre :)

Donnerstag: Konnte endlich meinen Roller abholen.. erinnert ihr euch noch an "97,50 pro Stunde"? Eigentlich nahm ich an, dass ich ca. 150 Euro für meine Reparatur bei 2Rad-Börse zahlen müsste .. - falsch gedacht! Gerademal 53 Euro hats gekostet! Super!

Freitag: Heute war ich mit Maggy bei Benedict Wells "Becks letzter Sommer" Lesung im Thalia in Wien. Hat mich gefreut ihn wieder zu sehen.. ebenso wie Ferdinand N. und Heiner P. :-) In Benes Buch geht es ja (auch) um Musik und um große Musikkünstler.. diese würden ihren Augen nicht trauen, wenn sie sehen könnten wieviele Groupies ein Jungautor haben kann :P Anderseits würde Bene ihnen vielleicht auch ein bisschen leid tun, mit der maulenden fordernden Thalia 'Mitarbeiterin' und all den Fans die Schlange stehen um ihr Buch signiert zu bekommen.

Sonstiges: Ja.. und dann wollte ich noch von einer Unverschämtheit berichten: UPC (Wien, Österreich) mit seinen F.I.T. Pakten, seinem Digital TV Plus und seiner Mediabox HD DVR.. Meine Freundin und ich nutzen seit geraumer Zeit das Angebot "Chello Student Connect" (Chello ist neben Inode eine der Produktlinien von UPC) und bis vor einem Monat auch noch UPC Telekabel (der analoge Fernsehdienst von UPC).
Nachdem ich einen HD Projektor gekauft habe, bat ich vor knapp zwei Monaten meine Freundin darum, auf UPC Digital TV (Plus) zu wechseln .. laut den Internetseiten von UPC ist "UPC Digital TV" genauso teuer wie "UPC Telekabel", mit dem Plus Paket kostet es knapp 5 Euro mehr; Natürlich dachte ich mir, dass wir nach einem Wechsel dann auch nur 5 Euro mehr pro Monat zahlen müssten .. leider hatte ich die Rechnung ohne UPCs Abzockservice gemacht: statt ca. 40 Euro pro Monat zahlten wir plötzlich 66 Euro. Nach einem Anruf bei der UPC Hotline wurde uns auch klar warum: Statt uns ein günstiges FIT Angebot auszuwählen hatte der Mitarbeiter einfach beide Dienstleistungen ausgewählt.. einmal "Chello Student Connect" und einmal "UPC Digital TV Plus" mit "UPC Mediabox HD DVR" als "Twin Paket".. macht also plötzlich ca. 66 Euro im Monat!
Ein Wechsel auf eines der günstigeren Pakete wurde uns verweigert, da wir mit der Bestellung von UPC Digital TV Plus eine neue Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten hätten - auf beide Dienstleistungen: Chello Student Connect und Digital TV Plus. Das stehe, so der Mitarbeiter, auch gut lesbar in den AGBs. Auf meine Frage ob er mir dass denn auch zeigen könnte, wars erstmal ruhig auf der Leitung - doch dann (voller Tatendrang, es dem Kunden doch 'zeigen zu können') suchten wir beide (telefonierend) auf den (unverschämt klein und umständlich gestalteten) AGBs nach dem entsprechenden Absatz. Aber natürlich wurde er nicht fündig (sowas gibts dort nämlich einfach nicht :)).
Dann wies ich auf das "Produktwechselentgelt" in der Leistungsbeschreibung der günstigeren FIT Pakete hin: Für was soll dieses Geld entrichtet werden, wenn ein Wechsel aus einem laufenden Vertrag gar nicht möglich sein soll?! Wieder nur ein Schweigen und der Hinweis, dass ich ab nun alles schriftlich an UPC zu richten hätte. Er könne mir da nicht helfen (obwohl UPC in seinen AGBs ausdrücklich darauf hinweist (§ 3 Abs. 2, AGB), dass Vertragsänderungen auch telefonisch, sogar elektronisch (per Email) abgewickelt werden können).
Das war das erste Telefonat wegen unserem Vertragswechsel. Letzte Woche Donnerstag musste ich aber schon wegen unserer "Mediabox HD DVR" anrufen.. das Ding ist auch eine Geschichte für sich .. anders als andere Anbieter unterbindet UPC nämlich die Nutzung von eigenen Recievern (z.B. der Dreambox oder ähnlichen) und bietet drei Reciever leihweise zur Auswahl:

  • die normale Mediabox, die bis auf den Programmwechsel eigentlich nix kann, dafür aber keine Mehrkosten verursacht;
  • die Mediabox DVR, mit Digital Video Recorder (gibts ab 4 Euro extra pro Monat);
  • und als Krönung die Mediabox HD DVR .. die kann zusätzlich den HD Content von ORF 1 HD und National Geographics HD über den vorhandenen HDMI Port ausgeben (gibts ab 6 Euro mehr);

Wohlgemerkt gehört einem die Box natürlich nicht.. UPC gibt die Boxen nur leihweise her, man zahlt also 6 Euro pro Monat für ein Ding, dass einem nicht gehört und eigentlich eine absolute Frechheit ist. Als unsere Box noch 'funktionierte' wars schon schrecklich genug: Das Teil schaltet sich nie richtig ab, die Festplatte läuft selbst im Standby vor sich hin.. beim Wechsel aus dem Standby dreht die Box die Lautstärke eine halbe Sekunde voll auf.. d.h. ein Einschalten in der Nacht kann schonmal zu einer ziemlich lauten Überraschung werden (Fehler gibts wirklich genug.. die Tasten Radio, DVR etc. auf der Fernbedienung machen rein gar nix.. man muss immer erst auf Menü und sich dann zur gewünschten Funktion durchkämpfen ..).

Donnerstag letzte Woche wars dann soweit: Ich schalte den Projektor ein, halte mir die Ohren zu um die Box anzuschalten und werde mit lärmenden Werbesongs beschallt, das Bild bleibt jedoch (gestochen *g*) Schwarz. Kontrolle des HDMI Kabels von der Media(schrott)box zum Projektor: Alles okay... Ton kommt auch, der Display der Box zeigt das richtige Programm an.. scheint also auf jeden Fall ein Signal zu bekommen. Der Projektor zeigt auch, dass er irgendeine Art Videosignal erhält, nur keines was er darstellen kann. Also.. Mediabox abbauen, alten Fernseher auftreiben, über Scart anschliessen.. und.. natürlich bekomm ich ein Bild.
Ein Anruf bei UPC schafft erste Klarheit .. es wurde letzte Woche in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (ohne mich zu warnen/benachrichtigen) über das Coaxial Kabel automatisch ein neues Update auf die Box eingespielt. Ich solle doch alle Kabel an meine Gerät austauschen, dann würds schon wieder funktionieren;
Nachdem ich an diesem Donnerstag (16.10) schon in Eile war nach Deutschland zu fahren, beließ ichs bei diesem kurzen Telefonat. Am 20.10 (Montag) hab ich wieder angerufen, einen Termin mit einem Techniker vereinbart, der auch heute (Freitag, 24.10.) um 7:45 Uhr vorbeikam. Der war auf jeden Fall mehr im Bilde als die Mitarbeiter bei der Hotline: Er wies mich daraufhin, dass das Softwareupdate von letzter Woche den HDMI Port für manche Geräte unbrauchbar machte - das Endsignal also nicht HDMI Konform sei. Das wunderte mich zu dem Zeitpunkt bei einer Ansammlung schier unendlicher Kompetenz bei UPC nicht im geringsten. Nachdem ich auf dem Projektor keinen Scart Anschluss habe, bringt mir dieses Ding also im Moment gar nix. Gestochen Schwarz für 66 Euro im Monat.

Apropos 66 Euro - ich hab heute (nachdem ich die passenden Paragraphen in all den Dokumenten auf den Seiten von UPC rausgesucht habe) nochmal bei der Hotline angerufen - und siehe da.. irgendwie hats diesmal geklappt.. wir konnten unser Paket (nach einem 30 Minütigem Gespräch) wechseln. Aber schauen wir mal ob wir bei UPC auch wirklich bleiben.. der Hinweis auf den Vorbehalt des außerordentlichen Kündigungsrechts (§ 6 Abs. a, AGB) wegen Nichteinhaltung eines in der Leistungsbeschreibung enthaltenem Leistungsumfangs ging heute schriftlich an UPC.

PS: Wie UPC sonst so tickt merkt man auch daran, wie man Vertragsänderungen durchführen kann: Ich konnte alle diese Änderungen (in diesem Fall natürlich mit dem Einverständnis meiner Freundin) telefonisch, ohne jegliche Identifikation (ich konnte nichtmal die Kundennummer!) durchsetzen. Es reichen Vor und Nachname.. für alles andere stehen die Mitarbeiter von UPC gerne Rede und Antwort.

Filed under: universität