Search posterous

Search all posts and users. Type a name, type a favorite song title, whatever! See what comes up.
  

More posterous blogs











More recommended blogs »

Here are posterous posts filed under socialnetwork...

Mo Hall says...


Pogoplug have announced their second-generation device, and it aims to build on the usability of the original multimedia sharing brick. As well as a new hardware design, with four USB 2.0 ports versus the first-gen model’s single port, there’s also new software with better integration with social media and online galleries such as Facebook, Twitter and MySpace. The core concept, however, remains the same: a sixty-second setup, basically amounting to plugging in at least one hard-drive, an ethernet connection and power, and registering the Pogoplug serial number to a free account online.

"The company expect the second-gen Pogoplug to ship in time for the 2009 holidays, and are taking pre-orders now with an MRSP of $129; there are no ongoing service fees." ... more details, pics at link

Filed under: SOCIAL NETWORK

robertmattar says...

LinkedIn, the successful and growing business network, has opened it's doors on a new office in Australia. The location, which will represent LinkedIn's interests in the Australasia region, will be headed up by Clifford Rosenburg, former Managing Director of Yahoo! Australia & NZ. 

LinkedIn has been on a renewed growth wave with the current economic climate seeing many users turn to the service to build their professional network and career prospects. Unlike many of its counterparts in the social networking arena, LinkedIn was able to capitalise on early successes and first became profitable in 2006. The website generates revenue from advertising and subscription based services. 

Filed under: Social Network

TV@ says...

Microsoft vernetzt Social Networks mit Outlook!

Microsoft Brings Social Networks—Starting With LinkedIn—To Outlook !

QUELLE: paidcontent.org - link: http://paidcontent.org/article/419-microsoft-brings-social-networks-starting-with-linkedin-to-outlook/

Filed under: Social-Network

lueti says...

Heute stellte YouTube einen neuen Service für Unternehmen und Organisationen vor: YouTube direct. Das Neue daran. YouTube Direct ermöglicht es, einen Upload Button für Videos direkt auf Ihrer Website einzubinden. Somit werden Sie zur Sammelstelle für Video Uploads, die dann sowohl auf Ihrer Website als auch bei YouTube angezeigt werden können. Wichtig ist hier das Wörtchen „können“. Denn als Websitebetreiber können Sie bestimmen, welche Videos veröffentlicht werden sollen und welche nicht. Was YouTube als hervorragendes Element für Zeitungen preist, die damit Bürgerjournalisten aktivieren wollen bietet gleichzeitig hervorragende Möglichkeiten für Werbung und PR. Hier sind 7 Ideen, was Sie damit anstellen können:

1. Einen Videowettbewerb ausrufen. Loben Sie einen Wettbewerb aus und rufen Sie zu Videoeinsendungen auf.

2. Rezensionen und Produktbewertungen sammeln. Integrieren Sie diese direkt in Ihren Onlineshop. Lassen Sie Ihre Kunden Videorezensionen verfassen und zeigen Sie diese beim passenden Produkt an. Oder sammeln Sie Statements zu Ihrem Unternehmen oder Ihrer Person, Ihrem Service usw.

3. Produkte demonstrieren. Lassen Sie ihre Kunden zeigen, wie sie Ihre Produkte einsetzen.

4. Reportagen und Berichte veröffentlichen. Warum sollen Sie nicht auf Messen und Konferenzen Videobeiträge von den Besuchern einsammeln? Ein Handy/Smartphone mit Videofunktion hat jeder in der Tasche.

5. VideoBlogparaden veranstalten. Geben Sie ein Thema vor und sammeln Sie dazu ausschließlich Videostatements.

6. Videoführungen und persönliche Erlebnisse sammeln. Lassen Sie Besucher Ihres Unternehmens Ihre Eindrücke per Video schildern. Das funktioniert glänzend in der Freizeitbranche. Man stelle sich mal die vielen Videos vor, die z.B. auf der Insel Mainau gedreht wurden. Warum sollen nicht Besucher ihre persönliche Führung durch eine Ausstellung, einen Freizeitpark, eine Messe dokumentieren?

7. Feedback und Fehlermeldungen einholen. Ist etwas kaputt, hat ein Anwender Problem mit Ihren Produkten? Dann lassen Sie sich ein Video einsenden, damit Ihr Service das Problem lösen kann. Sie müssen diesen Videokanal ja nicht öffentlich machen. Sie können ihn auch intern nutzen. (z.B. für einen Hotel-Quality-Check). Andrerseits: warum nicht typische Problemfälle darstellen und in einer von Ihnen gedrehten Video-Antwort demonstrieren wie sie gelöst werden. So können das Unternehmen und seine Kunden in einem Video-FAQ prima zusammenarbeiten.

via http://berndroethlingshoefer.typepad.com/

Filed under: Social Network

benisrael says...

YouTube's head of news and politics, Steve Grove, says: "People around the world are taking up cameras and covering news in ways big and small - from documenting global events, to filming local town halls in neighborhoods. YouTube Direct empowers news and media organisations to easily connect with these citizen reporters, and use the power of our platform to cover the news better than ever before."

"YouTube Direct is like a loop between a news website and YouTube. It wraps up YouTube's upload site in a box and places it on the site of news organisations."

YouTube Direct is already being used by the Huffington Post, NPR, Politico, the San Francisco Chronicle, and the Washington Post.

Filed under: Social Network

lueti says...

“Ja, aber…” – 11 populäre Einwände gegen Social Media (und wie man sie entkräften kann)

Die Sätze hat wohl jeder Kommunikations- und PR-Berater schon gehört. Man hat sich Mühe gegeben und dem Klienten ausführlich und anschaulich erklärt, warum man sich im Rahmen der Kommunikationsstrategie mit Social Media beschäftigen sollte. Man hat von Cluetrain gesprochen und über den Wandel in der Mediennutzung, man hat Beispiele gezeigt und herkömmliche Kommunikationsstrategien hinterfragt. Der Klient hat fleißig genickt und erstaunt geschaut und zwischendurch die Stirn in Falten geworfen. Dann kommt der Satz. Er beginnt fast ohne Ausnahme mit “Ja, aber…”.

(CC by greenchartreuse @ flickr)

 

Totschlagargumente fangen gern mit “Ja, aber…” an. Diese Sätze sind aber auch ein Zeichen dafür, dass die vorgangegangenen Erklärungen vielleicht doch nicht so ganz ihr Ziel erreicht haben. Es herrscht weiter Unsicherheit und Skepsis (dazu auch das Gespräch zwischen Björn Negelmann und mir). Ich versuche hier mal, kurz, knackig (und notgedrungen unvollständig) den häufigsten “Ja, abers” ein paar Argumente entgegen zu halten. Ergänzungen gern in die Kommentare!

Ja, aber…

  1. …wer nutzt denn dieses neumodische Zeug überhaupt?
    • Knapp 67 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahre nutzen das Internet.
    • 40 Prozent der deutschen Internetnutzer haben schon einmal Online-Communities genutzt, 27 Prozent tun es regelmäßig (das sind 11,61 Millionen Menschen!).
    • Bei den 14-19jährigen sind 79 Prozent in Onlinecommunities unterwegs.
    • Wer Social Media ignoriert und für einen vorübergehenden Trend hält, läuft Gefahr, die jüngeren Generationen überhaupt nicht mehr zu erreichen.
    • (Alle Zahlen: ARD/ZDF-Onlinestudie 2009)
  2. …da erreiche ich doch meine B2B-Entscheider nicht!
    • 40 Prozent aller Unternehmen schätzen die Bedeutung des Internet im gesamten Kaufentscheidungsprozess als hoch/sehr hoch ein.
    • Über 90 Prozent aller Kaufentscheider nutzen das Internet für die vorbereitende Informationsbeschaffung.
    • Mit etwas über 70 Prozent Nutzungsquote liegt das Internet auch in der entscheidenden Phase der Lieferantenauswahl vorn (gleichauf mit dem Vertrieb).
    • Von Zahlen mal abgesehen: Wo suchen Sie zuerst nach einer PR-Agentur? — Eben.
    • (Alle Zahlen: IFOM-Onlineklima 2009)
  3. …woher sollen wir denn die Zeit dafür hernehmen?
    • Fragen Sie lieber, auf welche Medien die Menschen, die Sie erreichen möchten, jetzt mehr Zeit verwenden als früher und überprüfen Sie ihre Prioritäten.
    • Wenn sich ihre Zielgruppe bevorzugt im Internet und dort in Social Media informiert und unterhält, geben Sie diesem Medium grundsätzlich mehr Gewicht in ihrer Kommunikationsstrategie. Dann haben Sie auch Zeit dafür.
  4. …ich bekomme dafür keinen Cent extra Budget!
    • Wenn Sie ihre Kommunikation wirklich neu gewichten wollen, brauchen Sie wahrscheinlich kein extra Budget. Sie müssen zunächst nur auf Aktivitäten verzichten, die nicht mehr zu den Kommunikations- und Informationspräferenzen Ihrer Zielgruppe passen. Fangen Sie bei Werbeanzeigen und Mailingaktionen an.
    • Für Werbebudgets sind Sie nicht zuständig? Dann holen Sie den verantwortlichen Kollegen an den Tisch und entwerfen Sie gemeinsam eine neue Strategie!
  5. …davon verkaufen wir doch kein Stück mehr unserer Produkte!
    • Gegenfrage: Konnten Sie bei Ihren bisherigen Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen zweifelsfrei belegen, dass sie “verkaufen”?
    • Was ist Ihnen mehr wert, ein Kunde, der ihr Produkt weiterempfiehlt und 20 seiner Freunde und Kollegen plus Hunderte “Mitleser” bekommen es mit? Oder ein Direktmailing, von dem im besten Fall 97 Prozent für den Papierkorb bedrucktes Papier sind?
  6. …für Kommunikation ist doch unsere Pressestelle zuständig!
    • Kann die Pressestelle auf alle Fragen, Anregungen, Beschwerden und das Lob ihrer Kunden bestmöglich eingehen? Wenn ja, sind sie die richtigen Leute für den Dialog im Social Web.
    • In der Regel wird es aber in ihrem Unternehmen viele verschiedene Personen geben, die abhängig von Situation und Thema die besseren Ansprechpartner sind.
    • Wenn diese Personen Spaß daran haben, ihr Know-how zu teilen, sollten Sie sie mit an Bord holen.
  7. …wo kommen wir hin, wenn plötzlich jeder Unternehmenssprecher sein will?
    • Wer sagt denn, dass das plötzlich jeder will? Das Gespräch mit der Öffentlichkeit, ob persönlich oder im Social Web, ist nicht jedermanns Sache. Schließlich will man sich nicht blamieren.
    • Sie sollten aber jedem Mitarbeiter, der gern mit anderen spricht und dabei seine Fachkompetenz beweist, anbieten, Teil des Teams für Online-Kommunikation zu werden. Wenn er Feuer fängt, haben sie auch unter den Kollegen einen Botschafter mehr.
  8. …wer soll denn die Tweets und Blogkommentare freigeben?
    • Vergessen Sie Freigaben.
    • Schärfen Sie das Gespür ihrer Mitarbeiter für offenen, ehrlichen und respektvollen Ton im Netz (und offline).
    • Seien Sie ansprechbar für Rückfragen und helfen Sie bei heiklen Angelegenheiten.
    • Sprechen Sie selbst, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.
    • Vergessen Sie Freigaben.
  9. …was sollen wir denn da (= Twitter, Blog, Facebook, etc.) alles reinschreiben?
    • Fragen Sie Kollegen, welche Fragen die Kunden ihnen stellen. Jede Frage birgt ein potenzielles Thema mit Mehrwert z.B. für ein Unternehmensblog.
    • Sprechen Sie darüber, woran ihr Unternehmen arbeitet und wie ihre Produkte und Dienstleistungen entstehen. Es gibt immer mehr zu erzählen, als man mit Pressemitteilungen verkünden kann!
    • Fotografieren und filmen Sie was in der Firma passiert. Interviewen Sie die eigenen Experten.
    • Nehmen Sie Kommentare und Kritik als Anregung für Neues.
    • u.v.m.
  10. …was wenn wir in Kommentaren kritisiert oder beleidigt werden?
    • Nehmen Sie sachliche Kritik als Geschenk und als Chance etwas besser zu machen. Wer weiß, vielleicht stimmt etwas nicht mit ihrem Produkt?!
    • Geben Sie Kritik an die relevanten Kollegen weiter und erfragen Sie, was damit passieren wird. Wenn daraus eine schnelle Verbesserung entstehen kann, sprechen Sie mit dem Kritiker darüber. Wenn es länger dauert, signalisieren Sie zumindest, dass der Kritiker gehört wurde, denn Schweigen kann auch sprechen.
    • Machen Sie von ihrem Hausrecht im Blog gebrauch und definieren Sie, was für Sie den “guten Ton” ausmacht. Wer sich nicht daran hält, darf sich nicht über gekürzte oder gesperrte Kommentare wundern.
    • Bevor sie auf beleidigende Äußerungen reagieren, atmen Sie tief durch und überlegen, ob es die Aufregung wirklich wert ist. Bleiben Sie sachlich.
    • Mancher Ärger hat seine Ursache in einem Missverständnis. Greifen Sie zum Telefon und klären Sie die Sache persönlich.
    • Bevor Sie im äußersten Fall ihren Anwalt bemühen, sollten Sie wissen, was der “Streisand-Effekt” ist und diesen anschaulichen Blogpost lesen. Dann greifen Sie zum Telefon und klären die Sache persönlich.
  11. …bei uns sind Facebook, Twitter und Co. von der IT-Abteilung gesperrt
    • Trauen Sie Ihren Mitarbeitern zu, dass sie verantwortungsvoll mit ihrer Arbeitszeit umgehen und erwirken Sie eine Aufhebung dieser Regel.
    • Helfen Sie ihren Mitarbeitern dabei Social Media für ihre Arbeit gezielt und effektiv einzusetzen.
    • Sensibilisieren Sie ihre Mitarbeiter für die möglichen Fallstricke sorglosen Umgangs mit vertraulichen und geschäftsrelevanten Informationen. Das gilt übrigens auch für die Offline-Welt.
    • Wenn das alles nicht möglich ist, weil ein Oberboss sich partout querlegt, machen Sie sich auf die Suche nach einem Job in einem Unternehmen, dem die Zukunft der Kommunikation wichtig ist. Und das meine ich ernst.

PS: Vielen Dank allen, die per Twitter ihre “Ja, abers” beigetragen haben, als da wären: @danielrehn / @sichelputzer / @sziegle1 / @tp_da / @katrinkiefer / @PRideen / @tspe / @marneu / @jingler / @karens_bakery / @untergeekDE / @utensilie / @kaau / @nicolerinne / @prcdv / @mpfeil

 

Filed under: Social Network

desdemona says...

I think it is. And I tweeted so  yesterday.  And the reason is obvious. What is SEO about? Ultimately, it is about one thing: the ‘website’. It’s about making a website and its pages discoverable, ranked favorably in search results, described appropriately so that searchers hook on the description etc.

But ‘websites’ are not ‘in’. Check the diagrams below from Google trends for websites for the past 12 months.

Website traffic for 5 major IT companies

Website traffic for 5 major IT companies

Website traffic for the 2 major consumer goods companies

Website traffic for the 2 major consumer goods companies

While the overall number of people online is increasing, the visits to the web sites keep falling.

At the same time the volume of searches for these brands shows a completely different picture.

Search volume for the 2 major consumer goods companies

Search volume for the 2 major consumer goods companies

Search volume for 5 major IT companies

Search volume for 5 big IT companies

In the last 12 months CG companies see a volume increase or remain steady (amidst the crisis) while for IT, a longer perspective reveals a mixed picture that has to do with what these companies are and technologies they offer:

  • oracle and ibm are gradually decreasing,
  • apple is increasing,
  • dell the same although less quickly,
  • and hp seems to hold its ground or slightly decreasing.

But there is an equally important movement undergoing: people shift their reliance from search to peers for news,  recommendations and answers.

I don’t remember how many times and about how many things I  have asked my twitter friends’ advise. But it always comes. And most of the time  it’s good too. Not so  abundant as  search results but who reads search results past the first page anyway?

Enter social seach. Google injects (opt in) results in search from our social graphs. I don’t have to reason the usefulness of this.

What should we expect? What else than  these two inversely related trends accelerating: less reliance on search, more reliance on peer recommendations.

There are some interesting implications here: SEO consulting and search advertising have profited from the reliance on search. Search won’t go away anytime soon, especially with the social element in it. But what would be the need for SEO? And what would be the need for adword advertising, if the important factor in search results turn out to be your peers?

Is Google shooting its own foot?  So it seems. But I am sure they have figured it out already and they are thinking of alternatives.

Filed under: Social Network

capitano says...

e non penso che ne sentiremo la mancanza. per quel che ricordo nel breve momento di follia in cui l'ho usato (poco prima della fusione con neurona che causò la duplicazione dei miei account), odorava di spam ammuffita così vecchio stampo da risolversi in un pouff. appunto. pouff!

Filed under: social network

mathieu says...

As a longtime Skype user who never felt that the service fit with eBay, I was thrilled to hear that it’s being spun off. And now I have some thoughts on how it can quickly and easily become an equally successful social network.

In some respects, Skype already is the world’s largest social network, with hundreds of millions of users. And as a peer-to-peer system that generates revenue primarily through outbound phone minutes, Skype doesn’t need to sell advertising, which means that it doesn’t need to infringe on users’ privacy by turning their personal information into a salable commodity for advertisers — in my mind the fundamental flaw of web-based social networks. In other words, Skype has in place a well-established foundation for a social networking system based on privacy and trust. So what might a social Skype look like?

Skype already has a great client for real-time communication: a social graph of people its users know and call. It’s available for every major platform, and given Skype’s popularity, there are a large number of people online at any one time. Each Skype client could serve a XML file with the user’s current status, media files, link feeds and so forth, and to obtain a real-time view of what’s happening with other users, it could call around to folks in a user’s Skype list to get the latest updates. Such a system could be highly decentralized, with most content served directly from one user to another, and largely self-hosted, which means the infrastructure costs would be much lower than a centrally run web service.

The user experience would be effortless. Users would simply see more social features appear in upgrades to the Skype client, with, for example, Twitter-like functionality to broadcast to friends and followers in one panel, a link/news-sharing interface in another. By moving this functionality into the client, apart from a caching mechanism to temporarily store content for users while they’re offline, the need for a centralized web-based infrastructure is greatly reduced.

Apart from poking Facebook in the eye, why should Skype become a social network? Because it would drive phone minutes and SMS messages between friends, which drives revenues — which makes it a smart business decision. Besides, I’ve never bought the idea that a dominant position in a market guarantees long-term success. Skype took out a whole slew of early VoIP networks to become the world’s phone company — it could quickly and easily become the world’s social network, too.

Filed under: social network

capitano says...

che dire? era ora.

Filed under: social network