I took this photo a year ago, a shop closed down in central London
I think I took it with my old Nokia mobile phone - spruced it up with the Camera Bag app on the iPhone.
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Comparis hat erstmalig 120 Shops (alle Teilnehmer an deren Preisvergleich) bewertet und eine TOP 20 Liste herausgegeben. Die dabei verwendeten Kriterien wurden z.B. von Thomas Lang in seinem Blog kritisiert.
Diese Kritik hat mich auch zu einem Kommentar angeregt, wobei ich es nicht belassen konnte. Ich habe mir einmal die Top 20 vorgenommen und nach „anderen“ Kriterien „begutachtet“. Da man mir als Marketingleiter von www.brack.ch zu Recht einen Interessenskonflikt vorwerfen könnte, habe ich auf eine Bewertung oder gar ein Ranking verzichtet. Die Recherche war recht aufwendig und ich kann nicht ausschliessen, dass ich bei irgendwem etwas übersehen habe. Sollte das der Fall sein, werde ich das gerne berichtigen (Kommentare bitte). Aber einige Worte möchte ich trotzdem zu dem Ergebnis sagen:
Grundsätzlich war es mal spannend, durch alle Shops zu surfen und auch die Social Media Aktivitäten zu screenen. Einige Shops habe ich vorher noch nie besucht, oder wusste gar von deren Existenz – Und das war auch gut so. Was mir da teilweise an grundlegenden Fehlern in Usability und schlechten Funktionen unter die Augen gekommen ist, hat mich fast erschreckt. Auch hatte ich manchmal schon das Problem, ein ordentliches Impressum zu finden. Aber wer fleissig sucht, des findet auch eines…
Aber, das möchte ich auch an dieser Stelle klar hervorheben, ist mir Weltbild hinsichtlich meiner Kriterien angenehm aufgefallen. Für einen klassischen Multichannel - Anbieter haben sie auch im Social Media Bereich ansehnliche Ambitionen. Produktbewertungen als wichtigstes Instrument der Userintegration wird von den meisten Shops angeboten – das hat mich auch nicht gewundert. Dass aber z.B. Tools zum Social Bookmarking nur so selten eingesetzt werden hat mich ehrlich gesagt schon überrascht. Weiterhin sind mir noch weitere Shops auf Twitter aufgefallen, auch wenn einige eher nur mal den Namen reserviert haben und einer noch nie einen Tweet abgesetzt hat. Alles finden sich auch auf meiner Liste für Swiss Shops on Twitter. Ich würde mich sehr über Kommentare und Feedback freuen. Hier nun das Ergebnis:
Wie bin ich vorgegangen?
Alle Shops habe ich besucht und nach RSS, Blogs, Social Bookmarks, Produktbewertungen und Foren durchsucht. Hinweisen auf Twitter, Facebook, Youtube und Flickr bin ich wenn vorhanden, gefolgt.
Zusätzlich habe ich die Social Media Seiten mit den dort angebotenen Suchfunktionen mit den Namen der Shops in verschiedenen Schreibweisen durchsucht und nach max. 3 Min. pro Plattform diese Suche beendet. Länger würde auch kein normaler User suchen. (Meiner Meinung nach) bei Facebook Gruppen- oder Fanseiten habe ich nicht darauf geachtet, von wem sie erstellt wurden.
Nach wie vor ernüchternd wie wenig Shops ich gefunden habe trotz mehrmaligen Nachfragen bei meinen Followern und nachdem ich selbst schon einige Zeit mit Research verbracht habe. Unter der Liste versuche ich das vollständigste Verzeichnis aller twitternden Online Shops im Schweizer Markt zu pflegen:
http://twitter.com/Mpolzin/swiss-shops
Wen nehme ich auf?
Alle Online-Shops mit einer .ch Domain oder mit Kunden- und Lieferfokus in die Schweiz. Es muss sich um Prudukte und nicht um Dienstleistungen handeln und der Shop ist der Rechnungsteller. Auch nehme ich hier nur Angebote rein, die sich in der deutschsprachigen Schweiz engagieren. Für Liveshops und Shoppingclubs habe ich andere Listen aufgebaut. Vermittelnde Plattformen oder andere Geschäftsmodelle wie z.B. Pennyauctions werden noch in einer speziellen Liste erscheinen. Massgebend ist das der Shop ein kontinuierliches Sortiment hat und der Berteiber selber die Lieferung der Waren übernimmt, bzw. die Verantwortung hierfür. Also keine Auktions oder nur eine Shop-Aggregatoren Seite betreibt.
Also, her mit den twitternden Shops, das kann doch noch nicht alles gewesen sein!
Es ist natürlich auch spannend zu sehen, dass neben einigen grossen Playern sich auch kleinere, in Nischen tätige Shops auf Twitter finden lassen. Die haben es verstanden ;-)
Momentan nehme ich noch jeden Shop auf, jedoch werde ich in Zukunft auch die Aktivität der Tweets berücksichtigen. Wer sich über einen längeren Zeitraum nicht bewegt und aktiv ist, wird dann wieder entfernt. Aber damit warte ich sicher noch.

A friend and I spent a lovely day in Spitalfields, browsing the shops and having a long lunch sharing dishes at St John Bread and Wine. More correctly, we spent a lot of time trying on coats and looking at dresses in Area 142. The proprietress was lovely and chatted to us about her plans for the shop and how the area has grown and changed over the years. It's a great destination if you like smaller independent shops and mooching about the market. And eating well, of course!

Speaking or more correctly, writing, about shops on Columbia Road, I must mention Jessica Chorley at 146. I've never been there but am on their mailing list for some reason; I think they did a craft table for kids at an event at the Barbican and I signed up because I loved their stuff. The email reminded me I'd like to visit. Looks great, doesn't it?
This fabulous place has a cheery selection of light printed fabrics and sewing bits and bobs for all sorts of things. They also advertise classes on stuff like making pinnies, Christmas crafts and have one titled "Sewing machine for terrified people". There seems to be a maximum of 3 people per class, so I'd guess you'd get personal attention. I might give one a go (see sewing dream post below). We went on Friday; not everything on Columbia Road is closed during the week. There's a good cafe up on Horatio Street that's worth a visit too. I had homemade lemon squash there, yum. The name escapes me though, sorry.
Quelle-Insolvenz: Kundendaten müssen gelöscht werden
Verbraucherzentrale Bundesverband sieht möglichen Datenverkauf rechtlich nicht gedeckt
03.11.2009 - Seit Sonntag 6 Uhr ist klar: Der Ausverkauf von Quelle hat begonnen. Alles andere als klar ist, was mit den Kundendaten geschieht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hält einen Verkauf an Dritte nicht durch das Bundesdatenschutzgesetz gedeckt. "Der Insolvenzverwalter muss dafür sorgen, dass Kundendaten nach Abwicklung aller Vertragsbeziehungen gelöscht werden", so Vorstand Gerd Billen.
Rund 18 Millionen Artikel will Quelle bis Weihnachten veräußern, um so die Insolvenzmasse zu erhöhen. Finanziell interessant sind aber auch die immensen Datenmengen, die der Versandhändler in den Jahren seines Bestehens über seine Kunden gesammelt hat. Einen Verkauf nach dem Listenprivileg schließt das Bundesdatenschutzgesetz jedoch nach Auffassung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes im Insolvenzfall aus. "Das Ende von Quelle darf nicht zu einem Datenschlussverkauf führen", so Billen. Wo Unternehmensteile aufgelöst würden, seien die vorhandenen Kundendaten zu löschen.
Recht auf Löschung der Daten
Grundsätzlich haben Kunden das Recht, die Löschung ihrer Daten auch individuell zu verlangen. Ein entsprechendes Musterschreiben können sich Verbraucher auf der Webseite des Verbraucherzentrale Bundesverbandes herunterladen. Allerdings befürchtet der vzbv, durch die Insolvenz sei nicht mehr gewährleistet, dass Quelle den Anträgen tatsächlich noch nachkommt. Deshalb sei es dringend erforderlich, dass der Konkursverwalter in dieser Sache aktiv werde.Das Musterschreiben finden Sie rechts oben auf der Seite im Dokumentendownload.
Alle Fragen zur Quelle-Insolvenz rund um Gewährleistung, Garantie und Umtausch beantworten die Verbraucherzentralen in Ihrer Nähe: www.verbraucherzentrale.de