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Here are posterous posts filed under preisverleihung...

pressehof says...

Hamburg - Das Internet-TV-Angebot Ehrensenf gewinnt beim diesjährigen DIPTV Award den Zuschauerpreis. Dies gab am Dienstagabend der Deutsche IPTV Verband in einer Pressemeldung bekannt. Damit konnte sich das von Ströer Interactive vermarktete Portal u. a. gegen ProSieben.de, "Liga TV" - dem Bundesliga-Live-Stream von T-Mobile - und das Online-Angebot von Sky durchsetzen.

Der Deutsche IPTV Award wird jährlich vom Deutschen IPTV Verband vergeben. Bereits zum dritten Mal werden in sechs unterschiedlichen Kategorien besondere IPTV-Angebote ausgezeichnet. Der Zuschauerpreis wurde dabei von mehr als 12.000 Lesern bzw. Usern von horizont.net, wuv.de und digitalfernsehen.de...

DIPTV Award 2009: Zuschauerpreis für Ehrensenf bei Pressehof komplett lesen

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etix says...

Eine gelungene Veranstaltung hatten wir vor einer Woche bei der dritten Verleihung des smartLearn-Preises für Weiterbildung. Eine tolle Location (Literaturhaus), gehaltvolle Redebeiträge und drei glückliche Preisträger.

Jetzt ist der Videobericht darüber fertig, der das sehr schön wiedergibt. Und übrigens - obwohl mir schon Hitchcock-Ambitionen unterstellt wurden - ist mein Cameo-Auftritt in den letzten Sekunden des Films tatsächlich reiner Zufall ;-)

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pressehof says...

Rohrbach/Ilm - Zur Premiere des OpenHouseDay am 25.11.2009 lädt der Softwarehersteller ContentServ Kunden, Partner und Interessierte nach Rohrbach ein. Die ContentServ GmbH präsentiert die Know-how-Bandbreite ihres Partnernetzwerks und stellt exklusiv das neue Release von ContentServ 5.3 vor. Geboten wird ein vielfältiges Vortragsprogramm für die Bereiche Führung und Management, Marketing, IT und Publishing und eine OpenHouseNight zum Ausklang.

Im Rahmen des 1. OpenHouseDay am 25. November 2009 lädt ContentServ zu einem "Get-Together" mit Blick in die Zukunft ein. In einem spannenden Vortragsprogramm beleuchten Branchenexperten, ContentServ-Partner und -Mitarbeiter...

1. ContentServ-OpenHouseDay mit Verleihung des Star Award bei Pressehof komplett lesen

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timoheuer says...

Gestern hat mein lieber Sören Stamer in Frankfurt den "Deutschen Fairness-Preis" überreicht bekommen. Ich war aus Hannover angereist. Sören sagte in seiner guten Dankesrede, er habe bei CoreMedia versucht, die von ihm gelebte Kultur des Bauernhofes, auf dem er aufwuchs, - also die Kultur der Transparenz, Fairness, Gemeinschaft und des Feedbacks - in sein Unternehmen zu übertragen. Er sprach von den Anfängen und erzählte, dass einem Höhergestellten ehrliches Feedback zu geben in der deutschen Kultur und Mentalität schwierig ist. Natürlich sprach er auch über Fairness. Er führte das Gefangenendilemma als Beispiel an, wo Unfairness siegt. Fairness sei ein Prozess, der sich entwickelt, sagte er. Gerade das Internet sei ein optimales Mittel, um durch seine Transparenz sowohl Unfairness als auch Fairness sichtbar zu machen und Unfairness zunichte zu machen.

Gleichwohl erzählte Sören auch von den Plänen in seiner Zukunft. Zwar gebe es mehr Informationen verfügbar, doch würde immer weniger dafür bezahlt. Und es gebe wenige, die viel Geld bekämen und viele, die wenig Geld für ihre künstlerische Leistung bekämen. Er will deshalb in Zukunft den Konsumenten und den Produzenten fairer behandeln. Und zwar mit einem neuen Startup! Ich drücke ihm die Daumen und unterstütze ihn natürlich!

Anschließend gab es das Fairness-Forum, bei dem zuerst drei Sprecher Einzelvorträge hielten und später diese drei, gemeinsam mit Dr. Copray, dem Leiter der Fairness-Stiftung, und dem Preisträger Sören Stamer an einer Podiumsdiskussion teilnahmen. Zuerst sprach Prof. Dr. Birger Priddat einzeln. Er kam mir wie ein Ökonomiephilosph vor und hatte eine gute Erzählstruktur. Vor allem aber definierte er einige Begriffe und erklärte die Rationalität (oder Irrationalität) eines Vertrages.

Nach Prof. Dr. Priddat sprach Jutta Ditfurth, Mitbegründerin "Der Grünen" und eine gewagte Einladung. Sie provozierte, wo sie konnte ("Der Kapitalismus schrumpft, um noch mörderischer aus der Wirtschaftskrise herauszukommen" oder "Wer nicht plündert, verliert im Kapitalismus gegen die Konkurrenz"), doch bekam einigen Beifall, was sie sehr verwunderte. Sie sprach von Instrumenten des Staates, um Milieus zu unterdrücken und vertrat die Meinung, es gäbe keinen guten Kapitalismus und man dürfe nicht in (schlechten) Anglo-Kapitalismus und (guten) "germanischen" Kapitalismus unterscheiden. Zum Abschluss brachte sie ein Beispiel aus ihrem neuesten Buch. Es ging darin um Cleveland und Eigenheime, die von der Deutschen Bank zwangsgeräumt worden waren. Wo wir beim nächsten Sprecher wären.

Prof. Dr. Norbert Walter ist Chefvolkswirt bei der Deutschen Bank und reagierte auf die Ausführungen von Jutta Ditfurth mit einer emotionalen Rede und seiner Lebensgeschichte und Patriotismus ("für mein Land gearbeitet"). Er muss ein guter Rhetoriker sein, die Leute saßen gebannt auf ihren Stühlen und hatten Angst, zu husten. Norbert Walter sah aus als "wäre er traurig" (Jutta Ditfurth). Interessant war aber seine Meinung dazu, wie Menschen "ticken". Es gäbe (mindestens) drei verschiedene menschliche Kostenfunktionen. Das bedeutet einige Menschen liegt es an der Maximierung ihrer Macht, anderen an der ihres Geldes und wieder anderen geht es um Anerkennung. Auch auf den Vorwurf Ditfurths an die Deutsche Bank reagierte Prof. Dr. Walter und entgegnete, dass in den USA Menschen in Eigenheime gedrängt würden, denen das Geld dazu fehlt.

So, dann kam die Podiumsdiskussion. Sören zitierte Muhammed Yunus: "Kein Mensch misst am Ende sein Leben daran, wie viel Geld er gemacht hat". Dieses Statement gefiehl mir. Die Frage drehte sich um den Punkt, was treibt uns an. Im Laufe der Diskussion nannte Jutta Ditfurth dann CoreMedia, Zitat, "ganz nett". Nach einigen Fragen und Anmerkungen aus dem Publikum schloss dann die Veranstaltung.

Glückwunsch zum Preis Sören, ich denke, du hast ihn verdient!

     
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Filmfest says...

Nach der Matinee mit einem großen Baur-Film und einem Überraschungsbeitrag der St. Antoner Bergrettung, bringt der zweite Alpenvereinsabend beim FILMFEST wieder Kletter-Kost vom Feinsten. Ausnahmekönner Markus Bendler wird im Auftaktfilm "Reality Check" porträtiert. Nach der Preisverleihung steht Herbert Ranggetiner im Mittelpunkt eines Porträts von Gerald Salmina.

Programm:

10.30 h

Der Weg ist das Ziel – Grandes-Jorasses-Nordwand:
Gerhard Baurs preisgekrönte Spiel-Dokumentation über den Versuch, die Nordwand der Grandes Jorasses im Jahr 1934 zu durchsteigen. Der Film ist so authentisch, dass man die Tour und den gefährlich Rückzug selbst mitzuerleben glaubt. Ein Highlight des Bergfilms. Abschluss der kleinen Gerhard-Baur-Retrospektive. 50’. Deutsch. Und nach dem Film: Das traditionelle Erbswurstsuppen-Essen!

20.00 h

Reality Check:
Ein Porträt des Allrounders und Eiskletter-Weltmeisters Markus Bendler. Sehr persönlich, sehr sympathisch. Und: Er wird selbst als Live-Gast anwesend sein! Ein Film von Eduardo Gellner, Bernhard Kogler, Thomas Schorn.. 35’. Deutsch

Preisverleihung:
Verleihung des St. Anton-Spezialpreises, dotiert mit 2.500 EUR, gestiftet von der Arlberger Bergbahnen AG. 25’.

Von der Leidenschaft, der Erste zu sein...:
Klettern am Roten Turm in den Lienzer Dolomiten. Von den Anfängen bis in den 11. Grad. Mit Herbert Ranggetiner. Film von Gerald Salmina. 30’. Deutsch.

Pause 22.00 - 22.30 Uhr

Line of Control:
Freeriden dort, von wo selten Sportberichterstattung kommt – an der Grenzlinie zwischen Indien und Pakistan. Ein außergewöhnlicher Film von Michael Potutschnig und Lothar Stadler. 20’. Deutsch.

Höhenflug:
Eine Expedition eines jungen Teams nach Patagonien. Als erfahrener Leiter mit dabei: der große Schweizer Allround-Bergsteiger Ueli Steck. Doch in den Bigwalls der Paine-Türme kommt es zur Katastrophe. Ein Film von besonderer Intensität! Ein Film von Roman Droux. 43’. Deutsch.

Die Seilbahn:
Die Tücken einer Fahrt in der Gondel. Der Eröffnungsfilm von Claudius Gentinetta beschließt das 15. FILMFEST ST. ANTON. 7’. Ohne Worte.

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