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Here are posterous posts filed under peru...

Wish I knew the name of the brand

#MediaBuysofTheWorld

Pictures of the day: 20 November 2009 - Telegraph

Filed under: peru

Mel says...

haben wir leider erst vor kurzem entdeckt: Ceviche (ein in Limonensaft eingelegter roher Fisch oder auch gemischt mit Meeresfruechten), Muscheln mit Parmesan ueberbacken, Reis mit Meeresfruechten und natuerlich Unmengen von Fisch.Und das tolle: grosse Portionen zu tollen Preisen! :)
Und das Nationalgetraenk: Pisco Sour, ein Mixgetraenk von Traubenschnaps, Limonen, Zucker und Eiweiss.

         
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leckeres_peruanisches_Essen.zip (8134 KB)

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Mel says...

Ein schoener Nachmittagsspaziergang im Barranco-Viertel in Lima. Damals ein burgeoiser Badeort...

           
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Lima_-_Barranco.zip (11606 KB)

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Matthias says...

 

Ein paar Eindruecke von einer Terrorismus Ausstellung hier in Lima. Gar nicht so lange her: 15 Jahre.

Hier ein paar Links zu den Beteilgten:

Sendero Luminoso - Leuchtender Pfad

Túpac Amaru - MRTA

Abimael Guzmán

 

                 
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Sendero_Luminoso_Tupac_Amaru_u.zip (16965 KB)

 

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Matthias says...

Waehrend eines Wuestentrips im Paracas Nationalpark kamen wir gestern zufaellig zu einer Walrettung - unser Guide hatte per Telefon erfahren, dass in der Naehe ein Minkwal gestrandet sein soll...

Dort angekommen war bereits eine Schar von Leuten drauf und dran den Wal wieder ins Meer zu bugsieren. Keine leichte Aufgabe. Das Tier war ca. 8 Meter lang und - wie wir nachher erfahren haben - mehr als 5 Tonnen schwer.

Na dann... Hosen aufstricken und mithelfen so gut es geht. Der Erstversuch war mittels eines Fischernetzes, das unter den Wal gelegt worden war und per Sea-Doo und ca. 50 Mannstaerken den Wal ins Meer ziehen sollte. Nach mehreren erfolglosen Versuchen ist schliesslich das Netz gerissen.

           
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Gestrandeter_Wal_-_Versuchte_R.zip (10098 KB)

Der lokale "Comandante" hatte dann die Idee, den Wal ins Meer zu rollen. Der Untergrund war dazu ganz gut geeignet - Schlamm bis zu den Knien.
Die Methode klappte. Nach muehsamen Rollen wurde der Wal schliesslich ins Meer bugsiert.

Lauter Beifall, ein paar Schwimmer und die Sea-Doos sollten den Wal dann noch ins offene Meer begleiten - wir machten uns auf, unsere Tour fortzusetzen.

Tags darauf habe ich nun im Internet gelesen, dass der Wal schlussendlich doch leider verendet ist - angeblich um 19 Uhr aufgrund von Desorientierung und wegen der grossen Strapazen. Im Nachhinein haben Mel und ich uns Gedanken gemacht, ob nicht die Rettungsversuche, das Rollen und der damit einhergehende Druck auf die Wal-Lungen nicht auch seinen Beitrag zum Tod geleistet haben. Naja.... wir haben wie man so sagt das "Menschenmoeglichste" getan. Es hat nicht gereicht...


Hier ein paar Links: El Comercio, Cronica Viva und MSN Peru

 

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Matthias says...

Unsere vorletzte Reisestation: Paracas und die Islas Balestas, laut Mel und unsrem Reisefuehrer (uebrigens Dorling Kindersley - wirklich zu empfehlen) das Galapagos fuer Arme...

Das sollte jetzt gegen Ende der Reise passen ;)

Nach kurzer Boostfahrt sieht man gleich mal einen Nazca-Kaktus im Berg auf der gegenueberliegenden Halbinsel.
Laut Erich von Daeniken ist das ganz eindeutig eine Alien-Landebahn, andere sagen wieder es ist eine Piraten-Schatzkarte. Ich bin da eher Nazca-Traditionalist...

5 Minuten Bootsfahrt spaeter kommt man dann in ein "Wildlife Paradise": Voegel ueber Voegel... plus Seeloewen :-)

Und das Highlight meiner Meinung nach: kleine niedliche Humboldt-Pinguine. All das inmitten eines der fischreichsten Meeresteile der Welt.

                       
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Paracas_-_Galapagos_fuer_Arme.zip (15481 KB)

 

P.S.: Interessante Anekdote am Rande... Laut unserem Guide Luis fressen sich die maennlichen Seeloewen fuer die Paarungszeit einen maechtigen Fettspeicher an. Platziert ist der Speicher uebrigens im Kopf. Fuer die 3monatige Paarungszeit haben sie dann soviel Fett, dass sie waehrenddessen - fuer die ganzen 3 Monate - kein einziges Mal fressen muessen und sich so ausschliesslich auf das eine und einzige Mal Kopulieren im Jahr fokussieren koennen.

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Matthias says...

Back from Bolivia. Nach einigem Heckmeck mit Bus-Companies und Unruhen in Bolivien plus einem beinahe verlorenem Souvenir haben wir es schlussendlich wieder nach Peru geschafft.

Destination: Arequipa.

Wir hatten uns eigentlich vorgenommen hier ein bissl auszuchillen. Geworden is daraus nicht wirklich was.

Die Stadt hat architektisch extrem viel zu bieten. In erster Linie sehenswert ist das Convento Santa Catalina. Ein riesiger Gebaeudekomplex eines dominikanischen Frauenklosters. Bis zu 180 Nonnen haben hier bis 1871 auf recht grossem Fuss gelebt. Luxurioese Klosterappartments, jede Nonne hatte bis zu 4 Sklavinnen, tlw. hatten sie angeblich auch Kinder und Feste wurden auch brav gefeiert. Katholizismus olé olé...

Anyways... Stil hatten sie jedenfalls, die lieben Nonnen.

Besonders gefallen hat mir die Farbmischung: blaue Farbe steht fuer private Bereiche, rot fuer oeffentliche Bereiche. Die Strassen des mehr als 20.000 m2 grossen Areals sind alle nach spanischen Staedten benannt - entsprechend sind sie auch "designt".


Ein weiteres Highlight Arequipas ist das "Casa del Moral", ein praechtiges und herrlich erhaltenes koloniales Buergerhaus. Seht selbst:

                       
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Arequipa_-_Kolonialarchitektur.zip (13543 KB)

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donmball says...

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donmball says...

Review: http://www.fodors.com/world/south-america/peru/lima/review-144188.html

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Matthias says...

das gestrige Erdbeben in Arequipa. Nachdem wir uns kurz vorher "2012" angesehen hatten, konnten wir Ähnliches gleich nachher am eigenen Leib spüren.

P.S. so schlimm wars nicht. Ich habs praktisch nicht gespürt. "Panic Mel" dafür umso mehr ;)

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