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Wer hier etwas über Radiohead vermutet, hat zumindest zur Hälfte recht. Der Titel OK Computer stammt natürlich von dem gleichnamigen Album der Briten (die wirklich beste Band der Welt!), aber der Titel dieses Posts bezieht sich doch vordergründig auf, nun ja, Computer. Was mir im Vorfeld von Posterous (kenne ich erst seit ein paar Stunden!) aufgefallen ist, ist das selbe, das mir ständig in Bezug auf Apple (und alles damit Verwandte) aufgefallen ist: diese unkritische Nähe zu den Kaliforniern um Steve Jobs. Als ob alles, das von Apple kommt oder stammt, automatisch besser ist als alles andere! Manche gehen sogar so weit, sich als Apple-Jünger zu bezeichnen! Autsch, das tut fast weh...
Ich will gerne zugeben, dass ich seit einigen Monaten einen iPod touch besitze und dieser die mit Abstand beste Investition im Bereich mp3 player bislang war. OK Computer? Well, who knows. Über die verbundene Grafik bzw. Optik, die mit Produkten aus dem Hause Apple einher gehen, brauch man wohl kaum zu sprechen. Da ist man Vorreiter und Trendsetter. Die Vielfalt im iTunes store und die ganzen apps sind ebenfalls eine Klasse für sich. ABER iTunes ist, ehrlich gesagt, zwar ein ordentliches Programm zum Verwalten der Musik, aber das einfache Kopieren der Musik vom Rechner auf den mp3 player ist damit Geschichte geworden. Ein Relikt aus vergangenen Zeiten; denn Apple hat sich geschworen, den Endverbraucher wie ein aufdringlicher Geliebter in bester Stalker-Manier zu nerven. Warum? Das Programm ist benutzerunfreundlich, wie ich finde. Alles dauert plötzlich Ewigkeiten, und die Lust auf Musik wird dadurch nicht gerade gefördert. Und wehe (wie kürzlich geschehen), dein Rechner benötigt eine Neuinstallation! Man ist mehr mit konfigurieren, editieren, synchronisieren, etc. beschäftigt als mit dem, worauf es eigentlich ankommt: Musik. Mehr Schein als Sein.
OK Computer? Um es kurz zu machen: auch die andere Software von Apple ist, das wage ich zu behaupten, nicht besser als die der Konkurrenten! Sie ist schön, langsam bis mittelschnell, umständlich, teuer. Na und? Microsoft ist etwas weniger schön (man bemüht sich aber um Kopie!), eher noch langsamer, auch umständlich und auch teuer. Wer holt da Pluspunkte? Oft sind die Open Source-Programme besser als ihre kommerziellen Gegenspieler! Nun, sie sind sicher keine optische Augenweide, aber oft verlässlicher, verständlicher und (da kostenlos) billiger!
Ich arbeite mit Anwendungen von Microsoft, Open Source-Programmen und nutze von Apple zumindest iTunes. Ich könnte mir nicht vorstellen, alles im Komplett-Paket eines Anbieters zu nutzen. Viva la Demokratie! Außerdem nervt Apple gewaltig damit, wie sie ihre Produkte aufdrängen!
Ich will hier kein Loblied auf Microsoft singen (wäre alles andere als verdient), aber sie haben wohl der Welt einen für Jedermann bezahlbaren Computer in langen Entwicklungsprozessen ermöglicht! Ohne diese Entwicklung, die den Rechner zum Massenphänomen gemacht hat, wäre die Globalisierung ein bedeutendes Stück ärmer geworden. Und alles wäre heute sicher auch wesentlich teurer und nicht für alle erschwinglich! Das sollte man nicht vergessen. Apple hat für sich eine Nische gefunden, in der sie jetzt immer mehr profitiert und zum Goldesel wird. Mit Steve Jobs und Co. als Vorreiter einer Branche an Stelle von Microsoft hätte alles sicherlich anders ausgesehen. Wenn man sieht, wie stylish und elitär die Marke daherkommt, hat man eine Ahnung davon, wie es gewesen wäre. What if... - man möchte es sich lieber nicht vorstellen.
OK Computer? Unbedingt! Es ist nämlich ein grandioses Album einer grandiosen Band! Ich liebe es. Genauso wie Pablo Honey, The Bends, Kid A, Amnesiac, Hail to the Thief und In Rainbows.
Steve Jobs? Bill Gates? Thom Yorke! Apple? Microsoft? Radiohead! So einfach ist das.
New Topographics: Photographs of a Man-Altered Landscape presented in 1975 offered a new approach to landscape that has joined mainstream art photography
This new exhibit, Locating Landscape: New Strategies, New Technologies, features two artists from the original exhibition, Lewis Baltz and Frank Gohlke.
Paho Mann’s photos of vacated Circle-K convenience stores are straightforward documents of generic, corporate architecture re-purposed by smaller businesses.
Each of his nine images is a full frontal view of what looks like the same building: a nondescript modernist box with large windows and an overhang in front. Please see pictures above.
Each structure is a different, former Circle-K that has been re-modeled as "Mr. Formal", "Big Apple Cleaners" or "Carniceria Cuerrero."
Mr. Mann’s similar compositions exhibit corporate homogenization of the landscape, but also offer a glimmer of hope that this blankness might be a canvas for a more quirky, local presence to assert itself, says writer Sharon Mizota of the Los Angeles Times.
Other artists featured in this exhibit include Christiana Caro who uses GPS technology, Andrew Freeman, Margot Anne Kelley, Adam Thorman, Mark Klett and Byron Wolfe.
Locating Landscape, Sam Lee Gallery, through December 5, 2009.

USB 3.0 and 3d TV are sounding pretty nifty, much less AR (augmented reality) contact lenses? Wondering wear haptic tech and voice recognition come into play with all of this?