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thomas says...

Neue Version des Richtfunk-Multiplexers Airmux-200 von RAD unterstützt Videoüberwachung


RAD Data Communications (RAD) hat eine neue Version des Airmux-200 auf den Markt gebracht, die nun auch die Übertragung von Videodaten aus Überwachungssystemen ermöglicht. Als robuster, ausfallsicherer Richtfunk-Multiplexer der Carrier-Klasse erreicht der Airmux-200VS einen asymmetrischen Datendurchsatz von 2 bzw. 5 MBit/s bei einer Entfernung bis zu 20 Kilometern. Damit unterstützt das Gerät Megapixel-IP-Kameras, bandbreitenhungrige Videoüberwachungs-Anwendungen wie Nummernschild- und Gesichtserkennung. Die leistungsstarke, sichere Drahtlosübertragung gewährleistet darüber hinaus auch die Weiterleitung von Alarmen und die Versorgung von mobilem Sicherheitspersonal mit wichtigen Informationen in Echtzeit – allesamt Anwendungen, die keinerlei Ausfallzeiten oder Qualitätsminderungen tolerieren.



Lizenzfreier Richtfunk

Der Airmux-200VS überträgt über die Frequenzbänder 2,3 bis 2,7 GHz und 4,9 bis 5,95 GHz, welche in den meisten Ländern lizenzfrei sind. Für ein Maximum an Abhörsicherheit wird die Datenübertragung verschlüsselt. Für noch größeren Bandbreitenbedarf bietet sich der Airmux-400 an. Dieser symmetrische Multiplexer unterstützt 50 MBit/s im Vollduplex-Modus über mehrere unlizenzierte Frequenzen unter 6 GHz. Dank der Nutzung lizenzfreier Bänder können die Airmux-Lösungen von RAD schnell in Betrieb genommen werden. „Da sich die Airmux-Geräte so einfach installieren und wartungsarm betreiben lassen, sind sie ideal für den Einsatz an Autobahnen, Bahnhöfen, auf Hochschulgeländen und entlang von Grenzlinien geeignet”, bemerkt Elad Harf, Product Line Manager bei RAD. „Die drahtlose Videoüberwachung eignet sich besonders an Standorten, an denen drahtgebundene Lösungen etwa aus Gründen des Denkmalschutzes nicht infrage kommen.“


www.rad-data.de

 


Filed under: Netzwerk

pressehof says...

Erfurt - Im Internet boomen die Social Communities, jetzt geht mit www.mauerkind.de ein neues Freunde-Netzwerk an den Start. Zum 20. Jubiläum des Mauerfalls setzt die kostenlose Online-Plattform auf eine klar fokussierte Nutzergruppe: Die sogenannten Mauerkinder - also Menschen aus den neuen Bundesländern im Alter von 12 bis 35 Jahren. Sie finden nun im Internet neben alten und neuen Freunden auch ganz praktischen Mehrwert mit der Möglichkeit, Fahrgemeinschaften zu organisieren.

Profil anlegen, Kontakte finden und pflegen, Texte und Bilder veröffentlichen. Auf eine eigene Identität setzen, lautet nach dem erklärten Willen der Betreiber Holger Heckmann und Yves Rham das...

Neu: Eine Online-Plattform für Mauerkinder in der ganzen Welt bei Pressehof komplett lesen

Filed under: Netzwerk

bowas says...

Atomium vor US- und EU-Flagge

Standards für das Netz der Netze

SERIE
07.11.2009|06:00

Mit dem Start der ersten großen Computernetzwerke hat sich der Konflikt zwischen staatlichen Telekoms und Informatikern verschärft. Schon damals galt: Wer die Standards bestimmt, die dem Netz zugrunde liegen, hat die Macht. Teil neun der futurezone.ORF.at-Serie "Europa und das Netz".

In den 1960er Jahren diskutierte man in der Computerbranche nicht übermäßig viel über Standards. IBM galt als die Weltmacht auf dem Computermarkt, selbst wenn der Konzern – so manche Analysten der damaligen Zeit – die Entwicklungen weniger durch seinen technologischen Vorsprung als mit geschicktem Marketing bestimmte. IBM konnte es sich damals leisten, die Konkurrenz mit "De facto"-Standards zu konfrontieren und diese dann auch durchzusetzen. Eine Form von Standards, die – so die offizielle Sprachregelung der Internationalen Standardisierungsorganisation (ISO) – übrigens bis heute nicht existiert.

Mit zunehmender Vernetzung, zuerst mittels Timesharing mehrerer Terminals an Großrechnern und später der Kommunikation zwischen den Computern, wurde der Ruf nach allgemein gültigen Regeln für die Datenübertragung jedoch lauter. Denn nicht nur IBM drängte mit System Network Architecture (SNA) auf den Markt, sondern auch andere Computerfirmen, selbst kleinere Betreiber und hie und da sogar Postgesellschaften planten ihre eigenen Protokolle und Netzwerke.

Organisation der Telekoms

CCITT wurde unter dem Namen International Telegraph Union 1865 gegründet und 1946 in Comite Consultatif International Telephonique et Telegraphique (CCITT) unbenannt. 1993 kam es zu einer erneuten Reorganisation: CCITT wurde zu ITU-T, wobei ITU für International Telecommunication Union und das T für Telecommunications steht. Die ITU ist eine Teilorganisation der UNO.

Die Macht der alten Telekoms

Amerikanische Firmen wie Packetswitching Inc. und Telenet, eine Tochterfirma von Bolt, Beranek Newman – Letztere war für den Aufbau des Arpanet verantwortlich – wollten endlich mit der Anbindung von Terminals an das Netzwerk Geld verdienen, auch international. Dafür brauchten sie nicht nur die ISO, sondern sie mussten auch das weitaus ältere Gremium der Post und Telegraphengesellschaften (PTTs), nämlich das CCITT mit Sitz in Genf, von ihrem Ansinnen überzeugen.

Das Unterfangen gestaltete sich für alle Beteiligten kompliziert. Die Postgesellschaften besaßen das Monopol auf die Leitungen und suchten nach Möglichkeiten, auch die neuen Datendienste zu kontrollieren. An den experimentellen wissenschaftlichen Netzwerken waren sie nicht sonderlich interessiert.

Bei der Post hatte man damals andere Probleme. In den 1970er Jahren war man in Europa meist damit beschäftigt, das marode Telefonnetz zu erneuern und die Fernmeldezentralen auf den neuesten Stand zu bringen, auch um die steigende Anzahl an Neukunden bewältigen zu können. Allein in Frankreich stieg von 1976 bis 1983 die Anzahl der Telefonanschlüsse von sieben auf 24 Millionen.

Datenpakete bei der Bundespost

Computerwissenschaftler hingegen sprachen bereits 1974 über die Möglichkeit von bi- und multilateralen Netzwerken. Nicht nur über Land und unter Wasser, sondern auch per Funk und Satellit. Aber von deren Technik, der verbindungslosen paketorientierten Datenübermittlung, waren nur wenige europäische Postbehörden überzeugt. Die deutsche Post zum Beispiel arbeitete gemeinsam mit Siemens seit 1969 am Netzwerk Elektronisches Datenvermittlungssystem (EDS). Siemens selbst betonte zwar, dass dieses Netzwerk auch dafür geeignet sei, Daten in Form von Paketen zu übermitteln, nur die Bundespost konnte dem wenig abgewinnen.

Vielmehr betonte Wilhelm Staudinger vom Fernmeldetechnischen Zentralamt in Darmstadt in einem Vortrag aus dem Jahr 1976, dass Paketvermittlung zu einem Schlagwort geworden sei, dessen gedankenloser Umgang viel Verwirrung stifte: "Wenn manche Anwender Paketvermittlungstechnik in öffentlichen Netzen fordern, dann fordern sie eigentlich nur die Leistungsmerkmale, die landläufig mit Paketvermittlungssystemen assoziiert werden, ohne zwingend mit ihnen verknüpft zu sein. Diese Merkmale umschreiben im Wesentlichen die möglichst uneingeschränkte Gerätekompatibilität und die Zugangsmöglichkeit zu unterschiedlichen Netzen mit Hilfe eines einzigen Dienstes."

Liberalisierung als Chance

In den USA wurde mit Hilfe der "Carterfone"-Entscheidung von 1968 und eines weiteren Liberalisierungsschubs 1971 der Anschluss von Geräten aller Hersteller an das Telefonnetz grundsätzlich erlaubt. In Europa wirkte sich diese Entscheidung nur auf die britische Telekom aus. Sie wurde 1984 privatisiert. Das restliche Europa tangierte das wenig. Es dauerte bis 1998, bis schließlich in Frankreich das letzte Postmonopol als beendet erklärt wurde. Zumindest auf dem Papier.

In Genf prallten in den 1970er Jahren mit den Vertretern der Postbehörden und der Computerhersteller jedenfalls zwei Welten und Firmenkulturen aufeinander. Und auch die einzelnen Vertreter von Nationalstaaten hatten gänzlich unterschiedliche Vorstellungen in die Debatte einzubringen. Ganz zu schweigen davon, dass sich ganz ungleiche Altersgruppen gegenübersaßen: auf der einen Seite die honorigen Herren der Post, die es gewohnt waren, dass sich ihre beruflichen Karrieren, genauso wie die Technik, nur langsam, wenn überhaupt weiterbewegten.

Kampf der Kulturen

Die Produktionszyklen im Bereich Telefonie wurden seinerzeit in Schritten von 20 bis 40 Jahren geplant. Auf der anderen Seite standen die "jungen Wilden" aus der Computerbranche, denen eine große Zukunft vorausgesagt wurde, und die schnelle Veränderungen gewohnt waren. Fünf bis maximal zehn Jahre hatten sie damals Zeit, um ihre Produkte auf dem Markt zu positionieren und zu verkaufen, bis sie wieder als veraltet galten.

Durch die Einführung von Very Large Scale Integration (VLSI) und der dadurch verursachten Beschleunigung auf dem Mikroprozessormarkt schrumpfte dieses Zeitfenster weiter. Da war schon allein die Tradition der CCITT, sich nur alle vier Jahre zu einem großen Plenum zu treffen, um Standards zu verabschieden und Themenbereiche für die nächsten vier Jahre vorzugeben, ein Hindernis.

Packet Switching, eins der Grundprinzipien des heutigen Internets, mag zwar von manchen PTTs als Übel betrachtet worden sein, aber es war für sie damals nichts Unbekanntes mehr. Auch für die Erkenntnis, dass es funktionierte, musste 1972 eigentlich niemand mehr in die US-Hauptstadt Washington reisen, um der ersten öffentlichen Präsentation des Arpanets beizuwohnen.

Dank der Initiative des englischen Mathematikers Donald Watts Davies hatten die Postbeamten selbst 1968 die Arbeitsgruppe Nouveau Reseau de Donnees (NRD) ins Leben gerufen, die sich mit neuen Methoden der Datenübertragung auseinandersetzen sollte. Das geschah übrigens auch in einer Art Trotzreaktion auf die damalige Dominanz von IBM.

Leider passierte in der ersten Arbeitsperiode der Gruppe nicht viel, wie sich Davies erinnert. Vier Jahre später, auf der Plenarsitzung 1972, taufte man NRD in Arbeitsgruppe VII um. Packet Switching stand jetzt wortwörtlich auf der Agenda, wenn auch nur weit abgeschlagen als Punkt C.

Mehr zum Thema:

Nächsten Samstag lesen Sie in der zehnten und vorläufig letzten Folge der Serie "Europa und das Netz", wie sich die ersten paketvermittelten Systeme langsam durchzusetzen begannen. Der Kampf um Standards hielt dabei freilich weiter an.

Der Aufstieg öffentlicher Netzwerke

Neben diversen experimentellen Netzwerken der Computerwissenschaftler und Physiker gab es Anfang der 1970er Jahre sowohl in Spanien als auch in den USA mit Tymnet zwei öffentliche Netzwerke. Die französische PTT hatte 1973 den Aufbau von Transpac angekündigt. Forschungslabors beteiligten sich seit dem Frühjahr 1972 an dem Projekt Cylcades, und in Kanada war man seit 1973 mit dem Aufbau von Datapac beschäftigt.

Die britische Post experimentierte mit Experimental Packet Switched Service (EPSS). Das Paneuropäische Projekt European Informatics Network (EIN) startete nach vier Jahren Verhandlung im Frühjahr 1972, und selbst die europäischen PTTs erwärmten sich 1973 für den Aufbau von EURONET, das genauso wie das EIN ein Europäisches Gemeinschaftsprojekt sein sollte. Mit EURONET sollten wissenschaftlichen Bibliotheken die Möglichkeit erhalten, untereinander ihre Datensätze elektronisch auszutauschen. Aber im Grunde ging es den PTTs dabei nur um das eine: den Wissenschaftlern von EIN eine Botschaft auszurichten. Und die lautete: Jetzt sind wir dran.

(Mariann Unterluggauer)

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dralon says...

Actor-network theory (ANT) evolved from the work of Michel Callon (1991) and Bruno Latour (1992) at the Ecole des Mines in Paris. Their analysis of a set of negotiations describes the progressive constitution of a network in which both human and non-human actors assume identities according to prevailing strategies of interaction. Actors' identities and qualities are defined during negotiations between representatives of human and non-human actants. In this perspective, "representation" is understood in its political dimension, as a process of delegation. The most important of these negotiations is "translation," a multifaceted interaction in which actors (1) construct common definitions and meanings, (2) define representativities, and (3) co-opt each other in the pursuit of individual and collective objectives. In the actor-network theory , both actors and actants share the scene in the reconstruction of the network of interactions leading to the stabilization of the system. But the crucial difference between them is that only actors are able to put actants in circulation in the system.

Filed under: netzwerk

pressehof says...

München - Firmendrucker in Netzwerken sind oft mangelhaft abgesichert, damit können vertrauliche Dokumente auch von Unbefugten mitgelesen werden. Lediglich knapp 50 % aller europäischen Unternehmen sichern ihre Drucker ab, berichtet das Unternehmensportal MittelstandsWiki.de unter Berufung auf eine Studie der European Network and Information Security Agency (ENISA). Branchenexperten vermuten allerdings, dass selbst diese Zahl noch viel zu gut ausfalle und die Dunkelziffer erheblich höher sei.

Mit zwei frei im Internet zugänglichen Netzwerktools könne einerseits das so genannte ARP-Spoofing bewerkstelligt werden und andererseits der mitgeschnittene Datenstrom ausgewertet...

Vorsicht beim Drucken im Netzwerk bei Pressehof komplett lesen

Filed under: Netzwerk

thomas says...

Intact Integrated Services mit neuem Centre of Excellence für das Design von Cisco-Netzwerken

IT-Dienstleister bietet Cisco-Channelpartnern Kompetenz und personelle Ressourcen für ihr Geschäft mit dem Design von optimierten Infrastrukturen

Der IT-Dienstleister Intact Integrated Services gibt die Gründung des Centres of Excellence INDesign bekannt. Darin bündelt der Cisco European Service Innovation Partner of the Year seine Kompetenzen und Angebote für Systemintegratoren und Cisco-Vertriebspartner im Bereich Netzwerk-Infrastruktur­design. INDesign bietet höchste, ISO- und ITIL-basierende Standards bei Qualität, Governance und Prozessen. In dem neuen Exzellenzzentrum werden zudem alle Design- und Beratungsaktivtäten dem Cisco-Standardprozess PPDIOO – Plan, Prepare, Design, Implement, Operate, Optimise – unterzogen.

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TV@ says...

Conceptronic bringt im September drei neue 150N Wireless Lösungen auf den Markt, die hohe Geschwindigkeit mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis kombinieren. Damit nicht genug, sind sie dank ihres integrierten WPS Buttons (Wi-Fi Protected Setup) ganz einfach und sicher in der Anwendung.

Sie wollen eine schnelle Wireless Lösung, die Sie sich auch leisten können? Dann hat Conceptronic die richtige Antwort für Sie. Mit dem Wireless 150N Router, dem Access Point und dem USB Adapter können Sie sich ein kabelloses Netzwerk schaffen, das mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150Mbps arbeitet, also fast dreimal so schnell wie ein Gerät mit 54 Mbps!

Alle 3 Produkte können,

Ihren Computer oder Ihr Notebook mit einem 802.11n (max. 150Mbps) kabellosen Netzwerk verbinden.

Ihr Netzwerk sehr schnell, sicher und einfach konfigurieren, dank des WPS Buttons (Wi-Fi Protected Setup).

eine schnelle Wireless Verbindung zu einem sehr günstigen Preis realisieren.

150N Router (C150BRS4)

Dieser 150N Wireless Router und Access Point ist perfekt, um ein vorhandenes Breitbandmodem mit verschiedenen Computern zu verbinden. Es ermöglicht sogar ein kabelloses Netzwerk aus 64 Computern, falls Sie das irgendwann einmal möchten…

150N Access Point (C150APM)

Dieser Access Point kann dreifach verwendet werden: Sie können ihn entweder im "Access Point Modus" einsetzen, um Ihr bislang verkabeltes Netzwerk zu einem kabellosen aufzurüsten, oder Sie können ihn im "Bridge/Client Modus" verwenden und so jedes Gerät mit einem LAN Port kabellos machen. Was ist dann alles möglich? Z.B. können Sie eine Spielekonsole wie die XBOX 360 in Ihr kabelloses Netzwerk integrieren und Filme auf Ihren TV streamen oder die XBOX live zu benutzen.

Sie genießen die Freiheit und Flexibilität, die Ihnen Ihr bestehendes Wireless Netzwerk bietet! Trotzdem gibt es immer wieder Bereiche, in denen das Signal zu schwach oder gar nicht mehr vorhanden ist. Hier bietet Ihnen der C150APM die wunderbare Möglichkeit, im "Repeater Modus" die bestehende Funkzelle zu erweitern und auch den letzten weißen Fleck in Ihrer Wireless Zuhause auszuleuchten. Nach Bedarf können Sie Ihr Wireless Netzwerk natürlich auch mit mehreren C150N Access Point gleichzeitig erweitern.

150N USB Adapter (C150RU)

Sie nutzen Notebook oder PC? Ganz egal, Sie können mit diesem USB-Adapter ganz leicht eine mobile und schnelle Verbindung herstellen, indem Sie ihn direkt mit Ihrem 802.11n (max. 150Mpbs), 802.11g (54Mbps) oder 802.11b (11Mbps) kabellosen Netzwerk verbinden. Und wenn Sie möchten können Sie Ihren USB Stick auf Knopfdruck in einen Access Point verwandeln und wo immer Sie sich befinden mit Ihren Freunden einen kleines Netzwerk aufbauen und beliebig Daten austauschen.

Sie legen Wert auf Sicherheit!

Wir sind sicher nicht die ersten, die Ihnen sagen, dass Sicherheit wichtig ist, besonders in einem kabellosen Netzwerk. Sicher möchten Sie nicht, dass unbefugte Personen Zugriff auf Ihre persönlichen Daten haben. Für alle drei Lösungen bieten wir optimale Sicherheit sozusagen "out of the box"; garantiert ist dies durch die voreingestellte WPA(2) Konfiguration (Wi-Fi Protected Access). Dank der integrierten WPS Funktion (Wi-Fi Protected Setup) ist es ganz einfach, das gesicherte Netzwerk zu verbinden. Router und Access Point gewährleisten extrem hohe Sicherheitsstandards, vergleichbar mit einer Firewall, WEP Verschlüsselung (64/128 bit) und WPA/WPA2 (Wi-Fi Protected Access). Beide sind schon WPA2 konfiguriert, um Ihnen optimale Sicherheit zu garantieren.

Alle Produkte sind ab sofort im Handel verfügbar!

Alle Produkte sind abwärts kompatibel mit 11Mbps (802.11b) und 54Mbps (802.11g) Netzwerken. Die kabellose Reichweite (0-400m) und die Datenübertragungsgeschwindigkeit (1-150Mbps) basieren auf einer Freilandmessung und können durch äußere Einflüsse variieren (z.B. Wände, Türen etc.).

www.conceptronic.net

QUELLE: 2L Central Europe B.V.

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TV@ says...

Schnell und sicher über das hausinterne Stromnetz zu Surfen ist für den stationären Desktop-PC in Nähe einer Steckdose eine attraktive Alternative zum klassischen Netzwerk – doch ein Hindernis für mobile User, die die letzte Meile vom Notebook zur Steckdose kabellos überbrücken möchten. Für beide Anwender hält MSI mit den neuen HomePlug- Geräten die passenden Lösungen parat.

Nachdem MSI bereits vor wenigen Monaten das ePower 200AV+ in der Version II vorgestellt hat, geht nun auch der kleine Bruder ePower 85AV+ an den Start. In Sachen Ausstattungsmerkmal und Sicherheit steht dabei der "kleine"  Ethernet- Adapter in nichts nach: Die besonders einfache Installation per Plug&Play sorgt in nur wenigen Minuten für den perfekten HomePlug-Surf-Spaß. Einfach zwei oder mehr Adapter an beliebige Steckdosen anschließen - schon steht ein leistungsfähiges Netzwerk in der ganzen Wohnung zur Verfügung. Der ePower 85AV+ stellt eine sichere Verbindung (128 Bit AES Verschlüsselung) mit dem 10/100 Mbit/s RJ-45 Netzwerkanschluss über das hausinterne Stromnetz her. Mit einer Bandbreite von bis zu 85 Mbit/s ist der MSI ePower 85AV+ Adapter für Internet-TV, Internet-Telefonie oder Video on Demand bestens gerüstet. In der Version II ist es über die integrierte Steckdose möglich, den Stromanschluss trotz eingestecktem ePower 85AV+ weiter zum Anschluss von elektrischen Geräten zu verwenden. Der Netzfilter eliminiert dabei Störungen im 230-Volt Stromnetz und sorgt für bestmögliche Signalqualität und hohe Übertragungsraten.

Kabellos an das Stromnetz

Um auch die letzten Meter kabellos zu meistern, leistet MSI mit dem neuen ePower 200AV WLAN AP mit integriertem 11n Lite Access Point Abhilfe. Einmal in eine Steckdose angeschlossen, verbindet sich das Wireless-Modul über das hauseigene Stromnetz mit einem beliebig anderen LAN-Router und baut eine sichere 128bit AES- und WPA2- Verschlüsselung auf. Dabei spielt die Reichweite keine Rolle: bis zu 300 Meter vom mobilen Endgerät zum ePower 200AV WLAN AP und wiederum 200 Meter über das Stromnetz können mühelos überbrückt werden. Mit Bandbreiten bis zu 200 MBit/s und Datenpriorisierung über QoS (Quality of Service) kann eine störungsfreie und bestmögliche Übertragung erzielt werde und sorgt somit für perfekten Surfspaß.

 

Der Power-Line Adapter ePower 85AV+ Ver. II ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 69 Euro, der ePower 200AV WLAN 11n AP für 89 Euro ab Oktober im Fachhandel erhältlich.

 

Produkt MSI ePower 85AV+ Version II

Übertragungsgeschwindigkeit: 85 Mbit/s

Datensicherheit: 128 bit AES-Verschlüsselung (per Knopfdruck)

Reichweite: 200 m über Stromnetz

Anschlüsse: 1 x RJ-45 (Fast-Ethernet LAN)

Betriebssystem: Windows 98SE/ ME/ 2000/ XP/ VISTA / 7, MAC, Linux

Spannungsversorgung: 100~240 V AC, 50/60 Hz

Leistungsaufnahme: < 4 Watt (30 % weniger im Stand by Mode)

Lieferumfang: CD-Rom mit Treibersoftware und HomePlug Utility - Ethernet RJ45 Anschlußkabel - Gedruckte deutschsprachige Kurzanleitung - Deutschsprachiges Handbuch im PDF-Format

 

Produkt MSI ePower 200AV+ Version II

Übertragungsgeschwindigkeit: 200 Mbit/s

Datensicherheit: 128 bit AES-Verschlüsselung (per Knopfdruck)

Reichweite: 200 m über Stromnetz

Anschlüsse: 1 x RJ-45 (Fast-Ethernet LAN)

Betriebssystem: Windows 98SE/ ME/ 2000/ XP/ VISTA / 7, MAC, Linux

Spannungsversorgung: 100~240 V AC, 50/60 Hz

Leistungsaufnahme: < 4 Watt (30 % weniger im Stand by Mode)

Lieferumfang: CD-Rom mit Treibersoftware und HomePlug Utility - Ethernet RJ45 Anschlußkabel - Gedruckte deutschsprachige Kurzanleitung - Deutschsprachiges Handbuch im PDF-Format

QUELLE: MSI Technology GmbH

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Jonacid says...

"... ist das wirklich alles wahr?
Ich bin sprachlos! Bin entsetzt!"

Mit dieser Nachricht bekam ich eben eine ICQ-Anfrage.
Dabei handelt es sich allerdings um SPAM der billigsten Art.
Als Homepage gibt "Mareen Gebert" einen Link zu einem Blog an, der aber sofort versucht auf eine Porn-Site weiterzuleiten.

Deshalb Vorsicht vor Mareen Gebert, die nichts weiter als SPAM ist!

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pressehof says...

Leipzig - Der PC im Arbeitszimmer, ein Laptop im Schlafzimmer und der LCD-Fernseher mit Netzwerkanschluss im Wohnzimmer. In vielen Haushalten gibt es längst mehr Multimedia-Geräte als Bücher. Doch die wenigsten wissen, wie sie die Technik optimal nutzen. Weitgehend unbekannt sind beispielsweise die Funktionsweisen moderner Internet-Router. Das Verbraucherportal www.preisvergleich.de erklärt, was aktuelle Router alles können.

Zu den verbreitetsten DSL-Routern www.preisvergleich.de/dsl gehört die Fritzbox der Firma AVM. Aufgrund von Verträgen des Unternehmens mit zahlreichen Internet-Anbietern blinkt sie heute in den Fluren zahlreicher Haushalte. Teilweise unter anderem...

Der Multimedia-Server im Flur - Router können mehr als Internetverbindungen herstellen bei Pressehof komplett lesen

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