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Here are posterous posts filed under microblog...

midorinpolou says...

Interesting stats but blogs and microblgging are getting hazier!

Filed under: microblog

freshpeel says...

                                                                       
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Filed under: microblog

schmatz says...

"Selective Twitter Status" ist eine Facebook-Applikation, die den RSS-Feed Ihres Twitter-Accounts abruft und alle jene Ihrer Tweets, die mit dem Hashtag #fb versehen sind, als Status-Meldung auf Ihrem Facebook-Profil veröffentlicht.

Wie installiere ich "Selective Twitter Status"?

Dazu müssen Sie natürlich zuallererst einmal Twitter und Facebook verwenden. Gehen Sie dann auf die Seite http://apps.facebook.com/selectivetwitter . Dort müssen Sie nur die Applikation zulassen und dann Ihren Twitter-Benutzernamen eingeben und auf "Save" klicken. Von jetzt an übernimmt Facebook alle Ihre Tweets, die #fb enthalten als Statusmeldung.

Warum soll ich "Selective Twitter Status" verwenden?

Weil Sie damit ohne viel Mühe Ihre Tweets einem noch größeren Publikum - in diesem Fall Ihren Facebook-Kontakten - zugänglich machen - und das mit einmaligem Aufwand.

Was muss ich beachten?

Sie sollten Ihr Facebook-Profil nicht mit Tweets "überschwemmen", außerdem müssen Sie dann damit rechnen, dass sowohl auf Twitter als auch auf Facebook Diskussionen zu Ihrem Tweet, der gleichzeitig Facebook-Statusmeldung ist, stattfinden können.

Filed under: Microblog

schmatz says...

Bei vielen Veranstaltungen (Konferenzen, Messen, Fachtagungen,…) über Internetthemen ist es inzwischen üblich geworden, dass Teilnehmer "live" von der Veranstaltung twittern.

Viele Organisatoren unterstützen das auch, möchten aber, dass die Tweets allen zugänglich sind. Daher werden oft alle Tweets, die einen bestimmten Hashtag enthalten, auf eine Wand projiziert.

Dazu kann man einfach die Twitter-Suche verwenden. Wenn Sie zum Beispiel nach allen Tweets mit dem Hashtag "Feuerwehr" suchen bekommen Sie folgendes Ergebnis: http://twitter.com/#search?q=%23feuerwehr . Allerdings müsste jemand diese Twitterwall bedienen und den Button "... more tweets since you started searching", der erscheint, wenn ein neuer Tweet mit diesem Hashtag gepostet wurde, klicken.

Auch optisch attraktiver wäre da die Verwendung des Dienstes "twitterwallr" - http://www.twitterwallr.com/ .  Man braucht dort nur den URL gefolgt von /w/ und dem Hashtag eingeben - z.B. http://www.twitterwallr.com/w/feuerwehr . Dann erhält man dort eine Seite, die die neuesten Tweets automatisch aktualisiert anzeigt. Man braucht weder auf den "Aktualisieren"-Button des Browsers noch sonst irgendwo hinklicken   Wenn man sich für den Dienst anmeldet bekommt man alles noch schöner: die Tweets werden dann in Sprechblasen angezeigt, Farben und Adresse kann man sich aussuchen. Ich habe zum Beispiel unter http://www.twitterwallr.com/feuerwehr eine Twitterwall für alle Einträge mit dem Hashtag "Feuerwehr" eingerichtet, unter http://www.twitterwallr.com/krems habe ich eine Twitterwall für alle Tweets mit #Krems gemacht.

So etwas kann natürlich nicht nur für Veranstaltungen interessant sein. Ein Tourismusverband könnte zum Beispiel eine Twitterwall für seinen Ort oder seine Region machen und (ein Uralt-PC und ein halbwegs vernünftiger Flachbildschirm reichen) die Twitterwall in der Auslage des Informationsbüros anzeigen. Wie bei vielen Dingen im Internet sind der Fantasie hier keine Grenzen gesetzt.

Filed under: Microblog

schmatz says...

twitterfeed - http://www.twitterfeed.com/ ist eine Anwendung, bei der man RSS-Feeds in einzustellenden Intervallen auslesen und ihre Inhalte auf seinem twitter-Profil (siehe auch hier: http://schmatz.posterous.com/twitter-was-ist-das ) oder auf facebook (was das ist, werde ich später einmal erklären) automatisch posten lassen kann.

Ich verwende twitterfeed zum Beispiel für die Freiwillige Feuerwehr Mautern. Die Inhalte des RSS-Feeds der Feuerwehr-Website http://www.ff-mautern.at/ werden von twitterfeed halbstündlich kontrolliert und wenn es etwas neues auf der Feuerwehr-Website gibt, werden Titel und Link des neuen Beitrags automatisch auf http://www.twitter.com/ffmautern gestellt.

Soll ich twitterfeed verwenden?

Die Erfahrung (ich habe twitter-feed auch bei Kunden eingesetzt) hat mir gezeigt, dass jeder neue Beitrag, der automatisch auch getwittert wird, Zugriffe bringt. Mit twitterfeed kann man nach einer einmaligen, in einer Viertelstunde zu erledigenden Einrichtung automatisch twittern und sorgt so für weitere Zugriffe auf seiner Website. Daher kann ich twitterfeed natürlich nur empfehlen.

Allerdings gibt es noch so viel mehr Tolles, was man mit twitter machen sollte und das sollte man auch nicht auslassen…

Filed under: Microblog

schmatz says...

twitter - http://www.twitter.com/ - ist die meistgenutzte Microblog-Plattform der Welt.

Jeder Twitter-User ("twitterer") kann auch anderen Twitter-Usern "folgen" ("following") und somit auf einer Seite die Beiträge ("tweets") dieser Leute angezeigt bekommen. Ebenso sehen natürlich die Leute, die ihm folgen - seine "Followers" - seine neuesten Einträge. Im Gegensatz zu manchen anderen Web 2.0-Diensten muss diese "Freundschaft" nicht auf Gegenseitigkeit beruhen.

Sie sehen schon - rund um twitter gibt es eine eigene "Sprache", das sogenannte "twitterspeak". Einige Begriffe werde ich in einem späteren Artikel erklären.

Beiträge kann man auf verschiedene Art und Weise erstellen, z.B.:

Rund um twitter wurden zahlreiche Anwendungen entwickelt: um zu twittern, um in den Tweets anderer zu suchen, um die Wichtigkeit seines eigenen Tweets zu untersuchen, um zu kontrollieren, wer einem folgt und wer nicht mehr, um seine tweets auch auf anderen Website (der eigenen oder in Social Networks) anzeigen zu lassen und so weiter. In den nächsten Tagen werde ich Ihnen einige davon präsentieren.

Wie bei allen Microblog-Diensten ist die Anzahl der Zeichen pro Beitrag beschränkt, bei twitter auf 140 Zeichen. Daher werden bei twitter zum Abkürzen von langen URLs sogenannte URL-Shortener (siehe auch hier: http://schmatz.posterous.com/url-shortener-was-ist-das ) eingesetzt.

Was kann mir twitter bringen?

In den ersten Jahren hat twitter in erster Linie Spaß gemacht. Wobei es natürlich auch nicht jedermanns Sache war, Dinge wie "Ich geh jetzt zum Zahnarzt" der Weltöffentlichkeit zu erzählen. Im Laufe des Jahres 2009 ist twitter immer mehr professionell genutzt worden. Menschen geben über twitter Links zu interessanten Websites weiter, informieren über twitter über Neuigkeiten auf der eigenen Website, neuen Blogbeiträgen oder ähnlichem.

Natürlich besteht - wie oft bei Social Media-Anwendungen - auch bei twitter die Gefahr, zu "versumpfen". Sprich: viel zu viel Zeit mit unnötigen Informationen zu verbringen.

Setzen Sie twitter lieber zielgerichtet ein. Eben um zum Beispiel über Aktivitäten Ihres Unternehmens und Aktivitäten auf Ihrer Website, über Aktionen, neue Produkte oder ähnliches zu informieren.

Auch wenn Sie selbst von twitter nicht besonders begeistert sein sollten - viele Leute sind es und betrachten auch die Links, die getwittert werden. Wie meine persönliche Erfahrung gezeigt hat, bringen getwitterte Links fast immer Zugriffe auf die verlinkte Website, wobei die Anzahl natürlich auch davon abhängt, wieviele "Follower" man hat.

Was bedeutet das @ oder das RT in manchen tweets?

@ - gefolgt vom Benutzernamen eines anderen Benutzers bedeutet, dass sich der folgende Text auf diesen Benutzer bzw. einen Beitrag dieses Benutzers bezieht.
Wenn Sie mir zum Beispiel öffentlich zum Geburtstag gratulieren möchten können Sie folgendes schreiben: @StephanSchmatz Alles Gute zum Geburtstag!

RT - bedeutet "Retweet". Das heißt man wiederholt den Beitrag eines anderen Benutzers, um ihn einer größeren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Beispiel: ich schreibe einen Tweet: Gratis E-Book zum Thema RSS unter http://schmatz.cc/go/rssbuch . Ihnen gefällt dieser Beitrag und Sie möchten ihn auch Ihren Followern bekannt machen. Sie können das dann tun, indem Sie RT @StephanSchmatz Gratis E-Book zum Thema RSS unter http://schmatz.cc/go/rssbuch schreiben.

# - der "Hashtag". Mit Hashtags werden Schlagworte zum oder im Beitrag gekennzeichnet. Wenn ich zum Beispiel über eine Übung der Feuerwehr Mautern schreibe, schreibe ich: Übung der #Feuerwehr #Mautern... Durch den Hashtag werden Beiträge leichter auffindbar. Es gibt auch Dienste, über die man Beiträge mit bestimmten Hashtags abonnieren kann.

Übrigens: meine twitter-Seite finden Sie unter http://twitter.com/StephanSchmatz und unter http://twitter.com/schmatzfreunde finden Sie tweets, die automatisch aus den RSS-Feeds meiner Websites, der Websites meiner Kunden und meiner Freunde generiert wurden. Unter http://stephanschmatz.secondbrain.com/collection/476545024/Twitter-Tools finden Sie eine Liste mit zahlreichen twitter-Tools und im webERFOLGSblog finden Sie unter http://schmatz.cc/go/mikroformate aktuelle Neuigkeiten über twitter und andere Microblog-Dienste.

Filed under: Microblog

schmatz says...

Ein Microblog ist eine besondere Form des Weblogs (siehe auch hier: http://schmatz.posterous.com/bloggen-was-ist-das ), bei dem die Länge der Beiträge auf etwa die Anzahl der Zeichen einer SMS (140 bis 160 Zeichen) beschränkt ist.

In Microblogs werden meist kurze Meldungen über die eigene derzeitige Tätigkeit (wie "Gehe jetzt zum Zahnarzt") abgegeben oder kurz kommentierte Links veröffentlicht.

Um die Anzahl der Zeichen zu beschränken setzen die meisten Benutzer sogenannte URL-Shortener (siehe auch hier: http://schmatz.posterous.com/url-shortener-was-ist-das ) ein.

Das bekannteste Microblog-System ist twitter - http://www.twitter.com - das ich in den nächsten Tagen noch genauer vorstellen werde. Weiters gibt es noch den von Google übernommenen Microblog-Dienst Jaiku - http://www.jaiku.com/ - sowie das Open Source Microblog-System StatusNet - http://status.net/ - mit dem jeder selbst einen Microblogging-Dienst starten kann und das auch als technische Basis für identi.ca - http://identi.ca - verwendet wird.

Die Eingabe der neuen Beiträge kann bei allen Diensten über den Webbrowser erfolgen, bei manchen sind auch andere Eingabemöglichkeiten vorhanden wie z.B. SMS, E-Mails an eine bestimmte Adresse, automatische Übernahme von RSS-Feeds anderer Blogs oder ähnliches.

Filed under: Microblog

adonis says...

 

via [raxraxrax]

Filed under: MicroBlog

Online-Marketing

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Filed under: Microblog

Ich habe einen Dienst gefunden, der seinen Usern Provisionen für die Benutzung seiner Suchmaschine bezahlt. Vielleicht ist das ja was für Dich. Die Teilnahme ist kostenlos und Du kannst Dir nebenbei etwas dazuverdienen.

Eine Suchmaschine, die seinen registrierten Usern Geld dafür zahlt, daß sie diese für Ihre Suche im Internet verwenden. Zu diesem Zweck wird, wie bereits von anderen Webseiten bekannt, Werbung in Form von Werbebanner etc., in den Suchergebnissen eingeblendet. Im Gegensatz zu anderen Seiten jedoch, werden bis zu 80% der Werbeeinnahmen an seine User ausgeschüttet.

Wie errechnen sich die Provisionen?

Zu Beginn jeden Monats werden alle erzielten Werbeeinnahmen des Vormonats addiert und an die aktiven User bei aufgeteilt. Die Provisionen errechnen sich wie folgt:
80% aller Werbeeinnahmen eines Monats werden durch die Anzahl aller aktiven User dieses Monats dividiert.
Jeder aktive User erhält dann 5% dieses Betrages,sowie 5% dieses Betrages für alle durch Ihn geworbenen User(Refs) und deren geworbenen User. Maximal 9 Ebenen tief.

Voraussetzung für die Provisionen von geworbenen Usern ist hierbei, daß man mindestens zwei User geworben hat.

Ein Beispiel:

Angenommen es weden im Monat 30.000€ Werbeeinnahmen an 30.000 Mitglieder ausgeschüttet, so erhält jedes Mitglied 5 % von 80 cent = 4 Cent.

Wenn jeder im Schnitt 3 Mitglieder werben würde sieht die Steigerung so aus:

User selbst 5% = 0,04 €
1. Ebene 3 Refs 5% x 3 = 0,12 €
2. Ebene 9 Refs 5% x 9 = 0,36 €
3. Ebene 27 Refs 5% x 27 = 1,08 €
4. Ebene 81 Refs 5% x 81 = 3,24 €
5. Ebene 243 Refs 5% x 243 = 9,72 €
6. Ebene 729 Refs 5% x 729 = 29,16 €
7. Ebene 2187 Refs 5% x 2187 = 87,48 €
8. Ebene 6561 Refs 5% x 6561 = 262,44 €
9. Ebene 19683 Refs 5% x 19683 = 787,32 €

Gesamt: = 1180,96 €

Hierbei ist noch anzumerken, dass 3 geworbene User ein sehr pessimistischer Wert ist, den jeder User einfach erreichen kann!

Zur Suchmaschinenanmeldung

Filed under: Microblog