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Here are posterous posts filed under ghana...

Rosa Whitaker: $11 trillion US market still open to Africa : Ghana ...
By admin
“Despite the global recession, there are still many opportunities for
African exporters to sell their products in the American market under the
African Growth and Opportunity Act (AGOA). But it is critical that
exporters take the time ...

Ghana Business News

Filed under: ghana

cceerpp says...

UPCOMING EVENT: Expectations are high for the FIFA under 20 World Cup Finals, between Ghana and Brazil. LORD may You be glorify no matter the outcome. Amen.

Filed under: Ghana

Finne says...

From Wikileaks

The Norwegian state controlled Statoil (70%) has been involved a number of corruption scandals.

Kroll Inc. is a well known private intelligence company primarily controlled out of the US and UK, alleged to have been hired by Statoil to investigate BioFuel Africa, a subsidiary of the Norwegian company BioFuel AS, in which Statoil was planning to invest.

An investigative report was provided to Statoil. Statoil alleged the report revealed bribery by BioFuel Africa of a Ghanian official. However, the report was never released to BioFuel or the public.

Statoil severed its engagement with BioFuel. BioFuel then filed for bankrupcy on March 13, 2009. BioFuel states nearly 500 workers lost their jobs as a result of the bribery allegation and the that allegation can not be true in the form that it was made.

It was subsequently revealed in the Nowegian press that the allegation was mostly, or entirely, based on hearsay.

The enclosed document presents BioFuel's ripost -- and its own confidential investigation by Kluge Advokatfirma DA. According to the document, Kluge obtained a copy of the original Kroll Inc. report, and the latter has no real evidence to support the bribery claim.
DOWNLOAD/VIEW FULL FILE FROM
fastest (Sweden), current site, slow (US), Finland, Netherlands, Poland, Tonga, Europe, SSL, Tor


Context
Norway
Company
BioFuel AS, Perennial Bioenergy AS and Kluge AS
Primary language
File size in bytes
5721908
File type information
PDF document, version 1.3
Cryptographic identity
SHA256 0c965db101bdde0a041fba807f057c4b5fd40b13eeddef067ba7ad108e4c3cee



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Filed under: Ghana

AdFreak: Cadbury and Ghana celebrate Fairtrade pact

Filed under: Ghana

thefabawards says...

Cadbury and Ghana celebrate Fairtrade pact

If you think the drumming gorilla or dancing-eyebrows kids got big heads from starring in Cadbury ads, check out the oversized star of "Zingolo," this new Cadbury video, shot in Ghana. The song is the first single off an album from the firm's Glass and a Half Full Productions celebrating African music and culture, while touting the U.K. confectioner's switch to Fairtrade cocoa. (Cadbury will pay a guaranteed minimum price for Ghanaian cocoa under a £45 million initiative over 10 years.) The song is infectious, and we'll assume Cadbury doesn't really use exploding, psychedelic cocoa beans in its chocolate bars (though it would explain why I feel high after a few bites). Best of all, there's no Phil Collins on the soundtrack.

—Posted by David Gianatasio

Filed under: Ghana

jubub says...

Erster Besuch des US-Präsidenten im Vatikan
 
„Afrika ist nicht abgekoppelt von der Weltpolitik“, hatte der amerikanische Präsident schon beim Treffen mit seinem ghanaischen Amtskollegen John Atta Mill zuvor gesagt. In seiner Rede, die sich nicht nur an das Volk von Ghana richtete, sondern an Afrika insgesamt, beließ es Obama aber nicht bei unverbindlichen Freundlichkeiten. Er rief die afrikanischen Führer zu „good governance“, also zu guter Regierungsführung, auf und zur überfälligen Beendigung von Stammesdenken, Korruption und Misswirtschaft.
 
Vom G-8-Gipfel in Italien kommend, hatte Obama 14,4 Milliarden Euro Entwicklungshilfe der Industriestaaten für die Landwirtschaft in den Entwicklungsländern im Gepäck. So verband der Präsident zwei Enden der Welt: die G-8-Mächte und die Habenichtse, die schon wegen ihres Bevölkerungswachstums ein bestimmender Faktor der Zukunft werden.
 
...
 
Üblicherweise reihen Staatsmänner mehrere Länder des Kontinents aneinander, um „Afrika zu besuchen“. Doch Obama, der erstmals als Präsident ins Afrika südlich der Sahara kam, aber die Heimat seines Vaters schon früher bereiste, griff mit Ghana ein Land heraus, „in dem es Wahlen, Demokratie und friedlichen Machtwechsel“ gibt.
 
„Entwicklung hängt ab von der eigenen Regierung“, sagte Obama den Abgeordneten. Der Präsident bringt Afrika-Kompetenz mit, durch seine Abstammung wie durch frühere Erfahrungen. Das sicherte ihm besondere Sympathien in Ghana, wo bereits die Vorgänger Bill Clinton und, in seinem letzten Amtsjahr, George W. Bush, bejubelt wurden. Aber das ermächtigte Obama auch zu besonders klaren Worten.
 
„Starke Institutionen sind wichtiger als starke Einzelpersonen“, rief Obama allen Afrikanern zu. Es gehe um Demokratie, Transparenz, Eigentumsrechte, Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung. Niemand wolle dort investieren, wo die Zollbehörde korrupt sei und die Regierung ihren eigenen Luxus mit hohen Steuern finanziere.
 
Mahnung an Afrika
 
In Ghana jedoch wird die Verfassung – weitgehend – geachtet, es gibt wirtschaftliches Wachstum, von dem nicht nur ein Despotenclan profitiert, die Korruption wird bekämpft. Seit Längerem engagieren sich die USA in dem Land, sie zahlen für Aidskliniken und Bildungseinrichtungen. Für Obama ist John Atta Mills nicht der einzige Lichtblick in Afrika. Er hat auch den simbabwischen Ministerpräsidenten Morgan Tsvangirai im Weißen Haus empfangen, der sich nach seinem Wahlsieg 2008 eine Machtteilung mit Diktator Mugabe erst hart erkämpfen musste.
 
Harsche Kritik äußerte Obama im Vorfeld des Besuches an Kenia, der von Stammeskonflikten, Misswirtschaft und Korruption erschütterten Heimat seines Vaters. Als sein Vater Kenia in den frühen 60er-Jahren verließ, war das Bruttoinlandsprodukt dort höher als das von Südkorea. „Was“, fragt Obama, „ist in den 50 Jahren danach passiert?“ In seiner Rede mahnte er die Politiker des Kontinents, die an eine Politik westlicher Patronage gewöhnt sind: „Entwicklungshilfe ist kein Ziel an sich. Ich möchte sehen, wie Sie Lebensmittel exportieren!“
 
Der Präsident lässt eindimensionale Erklärungen nicht zu. „Ich bin keiner, der an Entschuldigungen glaubt“, hat Obama kürzlich in einem Interview gesagt. Über Jahre seien Korruption und schlechte Regierungsführung mit „Neo-Kolonialismus“ erklärt worden. Doch der Westen sei nicht verantwortlich für die Misswirtschaft von heute. Nun, in Ghana, machte er aus der Mahnung eine Ermutigung, eine Art Schlachtruf: „Afrikas Zukunft ist Sache der Afrikaner.“ Der Weg sei schwierig, aber die USA würden Afrika stets begleiten – „als Partner und Freund“.

Filed under: Ghana

jubub says...


13.07.2009

Afrika enttäuscht von G8

Zum Abschluss des Gipfels im italienischen L'Aquila besiegelten die führenden Industriestaaten und Russland eine 20 Milliarden Dollar-Hilfe für arme Bauern. Afrikanische Hilfsorganisationen fordern mehr Unterstützung.
Die Staatschefs der führenden Industrienationen ändern ihre Entwicklungsstrategie: Statt Nahrungsmittel in Hungergebiete zu liefern und so lokale Märkte zu zerstören, soll das Geld den Landwirten ermöglichen, die heimische Produktion anzukurbeln. Die Summe soll innerhalb von drei Jahren ausgezahlt werden. Allerdings handelt es sich bei dem zugesagten Betrag wohl nur zum Teil um neues Geld. Der Rest stammt aus bestehenden Töpfen. Viele Hilfsorganisationen zeigten sich von den Ergebnissen des Gipfels enttäuscht. Kumi Naidoo, Chef der Organisation "Global Action Against Poverty" hielt den G8-Staaten zögerliches Handeln vor. Es gebe einen riesigen Unterschied zwischen Worten und Taten.

 

Zahl der Hungernden steigt

 

Naidoo warf den G8-Staaten vor, Unmengen von Geld in die Rettung von Banken und Unternehmen zu stecken und gleichzeitig viel zu wenig Geld für den Kampf gegen Armut und Hunger in den Entwicklungsländern bereitzustellen. Billionen von Dollar seien in die Finanzmärkte und die Wirtschaft gepumpt worden. Ein Bruchteil dessen würde bereits ausreichen, um dafür zu sorgen, dass weniger Menschen in armen Ländern an Hunger oder Krankheiten sterben. Viele afrikanische Staaten sind von der schweren Wirtschaftskrise besonders stark betroffen. Die Zahl der weltweit hungernden Menschen ist im letzten Jahr nach Angaben der Organisation Oxfam um 100 Millionen gestiegen. Und laut Welternährungsorganisation überschreitet die Zahl der Hungernden in diesem Jahr erstmals die Milliarden-Schwelle. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel versicherte, die G8-Länder stünden jedoch zu ihren Verpflichtungen. Eine Kürzung der Entwicklungshilfe sei trotz Krise nicht vorgesehen.

 

Afrikas Eigenverantwortung stärken

 

Die Staats- und Regierungschefs der G8 trafen am Freitagvormittag (10.07.2009) mit ihren Amtskollegen aus Algerien, Nigeria, Senegal, Ägypten, Angola und Libyen zusammen, das derzeit den Vorsitz der Afrikanischen Union inne hat. Erstmals saß damit der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi mit am Tisch einer solchen Konferenz. Er war jahrzehntelang politisch isoliert. Am Vorabend hatte US-Präsident Barack Obama ihm die Hand geschüttelt. Ein historisches Ereignis. Neben der Ankündigung der Agrarhilfen, wies Obama nach Angaben des Weißen Hauses in L’Aquila aber auch auf die Mitverantwortung Afrikas an seinen eigenen Problemen hin. Er sprach die weit verbreitete Korruption und den Mangel an effizienter Verwaltung an.

 

Nicht nur Kritik

 

Das angekündigte Hilfspaket zur Ankurbelung der Landwirtschaft stieß bei den anwesenden afrikanischen Staatschefs auf Zustimmung. Das neue Konzept sehe nun vor, Getreide direkt in Afrika anzubauen, und nicht in den Vereinigten Staaten, lobte Senegals Staatschef Abdoulaye Wade. Allerdings benötige Afrika neben Geld auch technische Hilfe. Außerdem müssten Handelsschranken abgebaut werden. Wade bemängelte zudem, dass die reichen Industrienationen ihre Versprechen bisher nicht eingehalten hätten. Dem ersten Staatsbesuch des US-Präsidenten Barack Obama in Afrika seit Beginn seiner Amtszeit sieht er dennoch positiv entgegen. Er erhofft sich neue Impulse im Kampf gegen die Nahrungsmittelknappheit. og/chr/dpa/rtr/ap

 

 


© Deutsche Welle

Filed under: Ghana

joemarkowitz says...

President Obama's choice of Ghana for the site of his first Presidential visit to sub-Saharan Africa is expressly meant as an incentive to encourage other governments to embrace values this administration is trying to promote around the world. The president is of course well aware of the interest other countries' citizens have in his election, and knows the prestige and legitimacy his visits can confer on the hosting country. Hosting Obama seems a little like hosting an international sporting event, or rock concert, or diplomatic conference.

Going to Ghana may be seen as a slap in the face to Kenya, where many of Obama's relatives live, or other more economically more important countries in Africa, as it is a reward for Ghana's ability to conduct a close election peacefully and lawfully. President Obama made clear in an interview with the Ghanaian Chronicle, that his visit is intended to "highlight the effective governance that they have in place" in that country, and to promote the rule of law, transparency in government, and strong efforts to defeat corruption. The chance to host a future presidential visit might not provide a strong incentive to other governments to clean up their acts, but such an incentive can't hurt.

Filed under: Ghana

jubub says...


Zitat von Erfolgsautorin des Buches «Dead Aid» Dambisa Moyo (derzeit auf der Bestseller-Liste der New York Times)

"Was ist falsch an der Entwicklungshilfe?

Als Anfang der sechziger Jahre die Entwicklungshilfe startete, waren ihre Ziele, das Wirtschaftswachstum zu steigern und die Armut zu reduzieren. Doch alle Programme haben hinsichtlich dieser Messgrössen versagt. In den vergangenen fünfzig Jahren sind mehr als zwei Billionen Dollar Hilfe von den reichen an die armen Länder geflossen. Dennoch steht Afrika heute schlechter da als vor fünfzig Jahren. Lebten damals nur 10 Prozent der Einwohner unter der Einkommensgrenze von zwei Dollar, so sind es heute 70 Prozent. Während der letzten dreissig Jahre sank das Wirtschaftswachstum jährlich um 0,2 Prozent.

Entwicklungshilfe wirkt also so, wie es einst Karl Kraus über die Psychoanalyse sagte: Sie ist jene Geisteskrankheit, für deren Therapie sie sich hält?

Exakt. Die Frage ist nicht, warum diese Länder nicht weiter sind, trotz der jahrzehntelangen Entwicklungshilfe. Die Antwort ist: wegen ihr. Das fundamentale Problem ist, dass die Entwicklungshilfe keine Jobs geschaffen hat, sondern das Gegenteil bewirkte, sie zerstörte. Entwicklungshilfe produziert Inflation, Schulden, Bürokratie und Korruption. In ein solches Land wollen Unternehmer nicht investieren und dort Jobs schaffen. Machen Sie ein Land abhängig von Hilfe, dann nehmen Sie die Karotte weg und den Prügel: Niemand wird bestraft, wenn er nicht innovativ ist, denn die Hilfe fliesst trotzdem. Und niemand wird belohnt, wenn er sich anstrengt.

...

Können wir als Private denn etwas tun, um Afrika zu unterstützen?

Die Leute glauben, dass Afrika anders funktioniert als der Rest der Welt. Dabei gilt für Afrika wie für alle anderen Länder, dass die Leute Arbeit wollen, Infrastruktur, Gesundheitsvorsorge. Sie als Schweizer können diesen Menschen Geld leihen, damit sie sich ein Geschäft aufbauen können. 25 Dollar reichen schon, die dann allerdings zurückbezahlt werden müssen. Die Grameen Bank in Bangladesch hat enorm gute Resultate erzielt und das Leben vieler verändert. Doch die Initiative zu diesem Projekt hätte nicht ein Mann aus Bangladesch ergreifen sollen, sondern die Weltbank.

...

Zum Schluss: Glauben Sie daran, dass sich in Afrika etwas zum Besseren ändern wird?

Ich bin besorgt darüber, dass der Veränderungsprozess nicht schnell genug geht, um den Kontinent zu verändern. Aber immerhin gibt es Anzeichen, die positiv sind, da Länder wie Südafrika, Botswana oder Ghana wirtschaftlich grosse Fortschritte gemacht haben, aufgrund ihrer Orientierung hin zu den Kapitalmärkten.

Filed under: Ghana

AJ says...

On June 5th four students from Bentley University in Waltham, MA will depart for

Accra, Ghana where they will spend the summer working with microfinance organizations and contributing to projects at the Mmofra Trom Orphanage.

The students include junior Jacqueline Le, class of 2009 graduates Jay Garneau and Andy Josuweit, and graduate student Brian DiPasquale.  Jay and Andy will be interning with Chapter 58 Trust, while Brian will be working fulltime with Accion; both are microfinance organizations.  Jacqui will be working on projects and creating an afterschool program at the Mmofra Trom Orphange near Somanya.

This blog is a way for us to write about our experiences, feelings, and thoughts along the way.

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Filed under: Ghana