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Here are posterous posts filed under gedanken...

Robin says...

Die 8GB Version des iPod Touch ist preislich gut aufgestellt ganz okay, wurde aber nicht aktualisiert, ist also leistungschwächer.

Die 32er und 64er Geräte sind teuer, dafür stimmt aber die Leistung, etwas mehr neue Features würden dem Gerät aber gut tun.

Wunschliste für die nächste Generation

  • 16GB Version ersetzt die 8er als Einstiegermodell, bietet aber alle Möglichkeiten der größen Geräte
  • GPS, Kompass
  • Foto/Videokamera mit Autofokus
  • eine kratzresistente Rückseite aus Plastik wie beim iPhone oder aus gebürstetem Aluminium
  • Preis: ab 199 Euro

Fazit: Ich warte mit dem Kauf bis ich Geld hab bis zur nächsten Generation, die aktuelle ist einfach nicht attraktiv genug.
Vielleicht wollte sich Apple auch einfach keinen Konkurenten zum iPhone oder (nach unten) zum iPod nano schaffen

Filed under: gedanken

koni says...

 

„Nach müd kommt blöd“

Im Laufe nicht enden wollender Dienste kommt es vor, dass ich mich in einer Art Manie wiederfinde, in einer gehobenen Stimmung, in der ich mich als gleichsam unverletzlich und hochmotiviert erfahre. In der ich mich als Teil eines endlosen, unaufhörlich und unerbittlich weiterstrebenden Prozesses wiederfinde, der über die Dynamik einer unendlich übermächtigen Maschine verfügt und dem man sich nur in einer Mischung aus trunkener Faszination und Resignation ergeben kann. Der aber auch meine Kraft aufs Äußerste fordert. In der ich  aber auch mehr als sonst das Gefühl äußerster Befriedigung erfahre, da ich eben der Handelnde bin, der, unaufhörlich, aber immerhin obenauf und  „auf Höhe“ mitschwimmt in diesem Wahnsinn, der eben nicht untergehr, der eben besteht.

 

All das keimt in mir auf, wenn ich „Can’t stop“  der Red Hot Chili Peppers höre (Hier z.B. Live at slane) . Es treibt unerbittlich voran. Und es hat unbändige Energie.

Filed under: Gedanken

koni says...

Heute in der Zeitung ein Artikel über eine namentlich genannte Frau, die vor drei Jahren einen schweren Fahrradsturz und schwerste Hirnverletzungen erlitten hatte. Sie habe sich gut erholt, und ein "zweites Leben" begonnen. Sie könne Bücher lesen, Auto fahren, sich sozial engagieren.

Wie erfreulich. Sie kennt mich nicht, aber ich kenne sie: Ich war ihr Notarzt. Ich hatte damals das Gefühl, einen zukünftigen Pflegefall zu therapieren.

 

Zu hören, dass es anders kam, tut gut und motiviert.

Filed under: Gedanken

 scribbles, gedanken, visionen . . .

 

 

Filed under: gedanken

BigDinE says...

Ausziehkraft nicht im Ordnung das war die letzte Meldung die mir die Maschine heute ausgeworfen hat und danach den Dienst quittierte. Damit hat die Maschine genau meinen Zustand beschrieben, denn meine Ausziehkraft ist nach dieser Nachtschicht Woche auch nicht mehr in Ordnung.

Aber die Woche ist jetzt vorbei, das heißt ich setz mich jetzt ins Auto, fahr nach Hause, nutze den Rest meiner Ausziehkraft und kuschel mich zu meiner Frau ins Bett.

Oder anders gesagt Grundstellungsfahrt Aktiv.

Und wehe es gibt vor 12 Uhr ein Störung Lichtvorhang

Gut Nacht.

Filed under: Gedanken

BigDinE says...

Tja bald ist es soweit dann ändert sich mein Alter von 29 nach 29a oder besser gesagt:

Ich werd 30!

In Worten: dreißig
In Binär: 11110
In römischen Ziffern: XXX
In Primfaktoren zerlegt 2x3x5

(Informationen mit freundlicher Unterstützung von WolframAlpha)

Für mich ist das nur WTF?

Kann ich überhaupt schon 30 werden? Bin ich dafür schon alt genug? Habe ich schon genug geleistet um 30 zu werden? Fragen die ich mich in letzter Zeit häufig stelle, ob ich jemals eine vernünftige Antwort finde weiß ich nicht. Ich weiß das ich mir zwar manchmal wünsche ein paar Dinge in meinem Leben anders gemacht zu haben aber im Endeffekt sind auch die schlechten Momente alle Teil meines Lebens und haben mich zu dem Punkt geführt an dem ich jetzt bin.

Und zwar glücklich mit meiner Familie zusammen!

Filed under: Gedanken

Ibo says...

Grundsätzlich ist das Web 2.0 ein Instrument der reproduzierbaren Informationen. Alles vom Menschen Erzeugte oder Gestaltete kann von anderen Menschen nachgemacht werden. Aber die technische Reproduzierbarkeit durch jeden Endnutzer via Computer ist etwas Neues. Und doch fehlt der Reproduktion etwas, auch wenn sie höchstvollendend ist. “Das Hier und Jetzt – das Dasein an dem Ort, wo man sich befindet – die Aura und das Wirkliche – die Echtheit” – {von Walter Benjamin}

Damit ist eben der Unterschied gemeint, den man zwischen der echten Mona Lisa und einer Reproduktion sofort sieht, egal wie gut die Reproduktion ist; Authentizität ist nicht zu reproduzieren, für sie scheint kein Platz im Binärcode zwischen den sich ständig wiederholenden “0″ und “1″ zu sein.

Das Einmalige, das Echte lässt sich nicht im Internet finden, es gibt nur Reproduziertes. Damit geht auch der Wert, die Wertschätzung für das Gefundene verloren, weil es nichts Einmaliges, Individuelles mehr hat. Den Wert einer Sache kann man immer nur für sich selbst bestimmen, nur in sich selbst definieren. Und da gilt meines Erachtens die Regel: Je mehr mich etwas innerlich berührt, weil es “nur für mich”, also individuell ist, desto wertvoller kann es für mich sein. Nur wenn mich etwas individuell anspricht, kann es meine eigene Entwicklung voranbringen. Es bringt mir heute dagegen nichts, überall dasselbe zu lesen, dasselbe zu nutzen und immer mit den gleichen Medien zu arbeiten, denn das hält mich im im Status Quo fest. Es hindert mich an jeder weiteren Entwicklung, weil ich aus Wiederholungen keinen Nutzen ziehen kann, sie haben keinen Wert.

Das Internet gibt einem das Gefühl des Zeitvertreibs. Jede Suche in Google hat ein Ergebnis, man findet – Vergangenes -.

Beispiel: Qualitätsjournalismus wird ersetzt durch die Kopien von DPA-Artikeln, weil man sich heute keinen Qualitätsjournalismus mehr leisten will. Doch genau fördert die Reproduzierbarkeit von Nachrichten und genau das ist der Fehler der Verlage.

Also fassen wir zusammen: “Die Einmaligkeit wird im Internet ersetzt durch Wiederholungen”. Internet wird damit zum Fernsehen: Wiederholungen, Wiederholungen, Wiederholungen. Schlimmer noch, wir lassen die Ergebnisse unserer Internetrecherchen, die Websites und Blogeinträge wie Werbespots im Fernsehen an uns vorbeilaufen und konzentrieren uns gar nicht mehr auf den Film, den wir uns eigentlich ansehen wollten. Wenn wir die so gewonnenen Informationen nutzen, stellen wir jede Weiterentwicklung ein, wir verharren dann im Mittelmaß.

Die Folge ist, dass uns neue Nachrichten gar nicht berühren, sie werden schnell zu Reproduktionen, die wir dann wieder unaufmerksam konsumieren, bis wir uns schließlich nur noch mit Wiederholungen identifizieren.

Es ist an der Zeit, einen neuen Umgang mit Informationen zu entwickeln. Auch Reproduktionen können Informationen enthalten, die wir zur Weiterentwicklung unserer eigenen Ideen verwenden können. Wir müssen diese Informationen nur gezielt suchen – nicht konsumieren – und – ganz wichtig – an bereits vorhandene eigene Ideen anknüpfen. Wenn sich unsere Ideen weiterentwickeln, dann entwickeln wir uns auch selbst weiter, authentisch, echt und eben nicht reproduzierbar.

{ via: http://www.ibrahimevsan.de/2009/10/12/einmaligkeit-vs-wiederholungen-von-nachrichten/ }

 

Filed under: Gedanken

heinz von foerster:

“Nur die Fragen, die prinzipiell unentscheidbar sind, können wir entscheiden!”

Unentscheidbare Fragen sind Fragen, die nicht durch den Rahmen, in dem sie gestellt werden, schon prinzipiell beantwortet sind. Die Frage nach dem Ergebnis einer Rechenaufgabe ist durch den Rahmen der Mathematik, auf den sie rekuriert, bereits beantwortet. Auch wenn uns das Ergebnis im Moment nicht einfällt, selbst über die Frage, wieviel dreihundertfünfundacht-zig ins Quadrat gesetzt ergibt zu entscheiden, ist unsinnig, da die Mathematik die Antwort in einem prinzipiellen Sinne bereits gegeben hat.

Unentscheidbare Fragen sind Fragen nach der Lebensführung, nach den höheren Werten und Wesenheiten. Hier entsteht ein Freiheitsmoment für das Individuum. Jeder kann selbst entscheiden, ob er an Gott und wenn ja an welchen glaubt, ob er mit einem anders- oder einem gleichgeschlechtlichen Partner oder mehreren davon zusammenlebt, welchen Beruf er ergreift, ob er den häuslichen Müll trennt und im Bio-Laden einkaufen geht. Mit dieser Freiheit der Entscheidung entsteht in einer kommunikativ geschlossenen Gesellschaft, wie es die westliche nun einmal ist, eine Verantwortung. Denn alles, was ich sage und tue, fällt auf mich zurück – und sei es über die Instanz des Gewissens.

Freiheit um den Preis der Verantwortung: Das ist der ethische Grundgedanke, der sich aus der kybernetischen Betrachtung des Menschen ableitet.

Filed under: gedanken

Wie klein und eingeschränkt unsere web_zwo_null Welt ist fällt mir immer wieder auf, wenn ich mich zwischen den Welten, die mein Leben ausmachen, hin und her bewege.

Kaum bin ich wieder für den rosa Kunden beschäftigt, habe ich ein Déja Vue nach dem anderen. Treffe dieselben Leute, immerwieder. Da nutzt es nichts, in eine andere Stadt zu fahren und auf eine Party zu gehen wo ich niemanden kenne. Die Wahrscheinlichkeit, daß ich am Ende jemanden kennenlerne, der ebenso mit rosa Aufträgen sein Geld verdient ist ziemlich groß - natürlich auch auf demselben Projekt. Es ist doch immer dieselbe web_zwo_nuller community, auch wenn die Besetzung scheinbar zufällig wechselt. Man hat sich schonmal getroffen. Auf einer Party, im Netz, bei einem Projekt, in derseleben Agentur, auf dem selben Job oder Kunden. Und der ist -oft- rosa.

Da hilft es -scheinbar- einem Hobby nachzugehen, der von dieser Welt unberührt ist, der einen erdet und daran erinnert, daß es eine sehr abstrakte Welt ist, diese virtuelle Welt. Mit echten Menschen zu trainieren auf Kontakt oder nicht, zusammen Verteidigungstechniken immer wieder auszuprobieren bis es klappt,  sich auszupowern bis man nicht mehr kann... schärft den Blick für das Wesentliche - denn der Kopf wird frei und der Körper wieder aktiv. Oder anders ausgedrückt, der RAM geleert und der AKKU geladen.

Doch auch diese Welt ist in sich klein und autark. Auch hier kennt man sich irgendwann, trifft sich immer wieder auf gemeinsamen Lergängen und Veranstaltungen.

So unterschiedlich diese Welten auch sind, sie überschneiden sich langsam aber sicher. Facebook ist überall und Menschen, denen das Internet lange suspekt war, melden sich in immer mehr Social Networks an und fangen -auch- an zu twittern.  Irgendwann werde ich bestimmt auch im Training jemanden treffen, der beim rosa Riesen seine Brötchen verdient - in den Online Medien - auf dem einen großen Projekt.

Filed under: gedanken

Ibo says...

Die Zahl der Twitterer und erst recht die Anzahl der ausgesandten Nachrichten nimmt immer rasanter zu. Deshalb wird es zunehmend wichtig, als Individuum in dieser Komplexität auffindbar zu bleiben und selbst die Datenflut zu bewältigen. Und auch die Suchmaschinen müssen sich den neuen Anforderungen von Twitter im Massenkommunikationsmarkt stellen. Sie haben bisher noch keine mathematische Formel gefunden, um die Wichtigkeit einer Twittermeldung zu berechnen. Das von ihnen zu durchsuchende Datenuniversum, das sich allein durch Twitter neu bildet, breitet sich mit ungeheurer Geschwindigkeit aus. Jedem Twitternutzer sollte dabei bewusst sein, dass alle seiner Meldungen in allen Suchmaschinen und Services wiedergefunden werden können, allerdings ohne jedes Ordnungskriterium.

 

Ich stelle aber fest, dass sich mit Twitter ein Medium etabliert, das dem Blog in gewisser Weise Konkurrenz macht, denn mit jeder Twitter-Nachricht ist ein kurzer Gedanke in die Welt hinausgesandt, den ich in meinem Blog zu einem Artikel hätte ausbauen können. Dabei entsteht eine Twitter-Nachricht meist spontan, sie kann keine Hintergründe und Fakten liefern, oft bildet sie ein persönliches Erlebnis ab. Beim Bloggen kann ich mich auf andere User oder Blogger beziehen, mich mit ihren Inhalten verlinken und einen Sachverhalt eingehend zur Diskussion stellen. Twittern dagegen hat etwas komprimiert Emotionales oder lässt mich einen kurzen Gedanken, ein Bild, eine Tonsequenz oder ein Video in die digitale Welt werfen; die Antworten kommen oftmals unverzüglich.

 

Ich nutze Twitter sehr gern dazu, meine Gedanken mit anderen zu teilen. Für mich selber kann eine Idee, auf die ich im Netz stoße, sehr wertvoll sein, weil ich jeden kleinen Informationshappen, jede Anregung in meine tägliche Arbeit integrieren kann und so manchmal zu einer unerwarteten Problemlösung komme. Daher möchte ich anderen digital lebenden Menschen ebenso eine Informationsquelle sein, wie sie es für mich sind. So schreibe ich viele Tweets (Nachrichten bei Twitter), die auch mein persönliches Leben, also meine Einstellungen und meine Freuden abbilden. Ob ich auf einer Konferenz aufschlussreiche Beiträge kommentiere, die neuesten für mich interessanten Links verbreite oder auch aus meiner Freizeit berichte, über all diese Themen halte ich meine Follower auf dem Laufenden.

 

 

Tipp:

Es lohnt sich, Erlebnisse, Visionen und Ideen mit anderen zu teilen und deren Feedback zu lesen.

Sag immer die Wahrheit und handle nur in guter Absicht.

Bei einigen Aussagen hilft ein kleines Smiley zum besseren Verständnis.

Schenke nicht nur Aufmerksamkeit, sondern auch Anerkennung für gute Beiträge.

Teile mit Deinen Followern Deine Interessen und Hobbys mit.

Man kann über Twitter ausgewählte Personen gezielt informieren.

 

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Es handelt sich hierbei um ein Test bei Posterous.

Filed under: Gedanken