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Here are posterous posts filed under datenschutz...

Markus says...

Die ganze Verlogenheit einiger Entwicklungen beim Thema "Datenschutz" wird diese Woche einmal wieder überdeutlich. Während - vorbei an jeder öffentlichen Debatte - Europäische und US-Behörden sich das Recht abnicken lassen, ALLE noch so persönlichen Daten von Banküberweisungen einsehen zu dürfen und jeder Form der Rasterfahndung zu unterziehen, wollen nahezu zeitgleich die Landesdatenschutzbeauftragten ernsthaft beschließen, dass bei einem Besuch einer Website die IP-Nummer des Besuchers nicht gespeichert werden darf. Diese Herren sind im so genannten "Düsseldorfer Kreis" zusammengeschlossen. Der Text der aktuellen Beschlussvorlage des Düsseldorfer Kreises ist hier zu finden.

Als Begründung dafür muss herhalten, dass die IP-Nummer ein "personenbezogenes" Datum sei, das nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Nutzers gespeichert werden darf.

Ich würde das mal als ziemlich weit her geholt betrachten, oder - salopper formuliert: selten so gelacht. Dazu einmal ein paar Fakten: IP-Nummern, wie sie die meisten Web-Server ständig in ihre Log-Files schreiben, sind 
  • nicht einer Person sondern einem Internet-Knoten zugewiesen
  • ändern sich bei der überwiegenden Mehrheit der privaten Anschlüsse regelmäßig (werden zufällig neu vergeben)
  • werden typischerweise bei mehreren Nutzern in einem Haushalt oder einer Firma gemeinsam genutzt (können also nicht einer Person zugeordnet werden)
Worum es tatsächlich geht, ist dass dieser Gruppe der Landesdatenschutzbeauftragten die Arbeit von Google, speziell auch Google Analytics und ähnlichen Services ein Dorn im Auge ist (aus nachvollziehbaren Gründen, die ich allerdings surreal finde). Indem sie die IP-Nummer als "personenbezogen" deklarieren - was ich für absurd halte und in juristischen Kreisen stark umstritten ist - bauen sie bewusst eine Popanz auf, um ihre Sicht der Dinge ohne tatsächliche gesetzliche Grundlage durchzusetzen

Alle diejenigen, die sich mit dem wachsenden Erfolg des Unternehmens auf das Feindbild Google eingeschossen haben, und sich nun vielleicht freuen, dass endlich jemand dem "Bösen Google Einhalt gebietet", sollten bedenken:
  • Das Vorgehen, das die Datenschutzbeauftragten nun kriminalisieren wollen, ist Grundlage fast aller Analysedienste, die "Besuche" (Visits) auswerten. Das betrifft nicht allein Google Analytics sondern nahezu alle in diesem Umfeld genutzen Systeme - auch die großen kommerziellen Produkte wie Webtrends, Omniture und Konsorten, genauso wie die "kleine" Lösungen á la eTracker und Konsorten.
  • Einige dieser Lösungen erlauben es zwar, alternativ mit gekürzten IP-Nummern oder Hashes zu arbeiten. Sobald dabei aber (vor der Kürzung oder ver-hashung), die IP-Nummern in einer Art und Weise verwendet werden, die der Düsseldorfer Kreis für "personenbezogen" hält, ist das nur mit vorheriger, expliziter Zustimmung der Nutzer zulässig. Eine Auswertung, aus welchen Regionen Deutschlands oder der Welt die Besucher kommen, ist damit zum Beispiel quasi illegal. (Dieses Beispiel steht explizit im Entwurf für den Beschluss des Düsseldorfer Kreises.) 
  • Im Grund muss sich jeder Betreiber eine Website (egal ob er diese Daten mit einem Analytics Package untersucht oder nicht) ansehen, was seine Webserver loggen. Wenn da die IP-Adresse dabei ist, müsste dieser Websitebetreiber in den nächsten Monaten eine Strafbefehl des Landesdatenschutzbeauftragten bekommen.
  • Wer meint, diese Einschränkungen ja zur Not mit Hilfe von Cookies umgehen zu können ... lese bitte hier über die aktuellen Bestrebungen auf EU-Ebene, Cookies faktisch zu verbieten.
Zusammengefasst: Worum es dem Düsseldorfer Kreis wirklich geht, ist es, letztendlich jede tiefergehende Analyse zur Gewinnung von Daten über reale Attribute der Besucher sowie die Korrelation von Daten über mehrere Besuche hinweg zu kriminalisieren! Dies wird nur für deutsche Website-Betreiber gelten. US-Websites und Websites in anderen Ländern können selbstverständlich weiterhin solche Analysen durchführen, diese zur Verbesserung ihrer Conversion-Rates nutzen und daraus abgeleitete personalisierte Services für ihre Besucher bieten.

Irrsinn!

Filed under: datenschutz

Markus Merz says...

Der Bürger wird immer nackter - Transparenz von Behörden mangelhaft

Chris hat auf F!xmbr die lesenswerte Gedankenanregung Der Zustand unserer Demokratie am Beispiel Wikileaks los gelassen. Da es natürlich absehbar ist, dass x Bedenkenträger in Bezug auf Wikileaks vom bösen Internet oder ganz allgemein von Datenverrat schwafeln werden, muss natürlich auch einmal vom Datenhunger staatlicher Stellen gesprochen werden. Abseits der Heinzelmann-Aussage "Isch habe nix zu verbergen" gibt es auch die ganz banale Datenhygiene, bei der man sich heutzutage hilflos an den Kopf fasst, weil diese (Prüf-) Datenerfassung rein sachlich unbegründet ist.

Der Datenhunger staatlicher Stellen ist häufig nur eine sinnlose Datenfolter der Bürger, weil es halt so auf irgendwelchen anonymen Formblättern behördengerecht ankreuzbar ist! Dass damit im Falle von Hartz IV. z.B. Existenzängste ausgelöst werden interessiert leider viel Zuwenige. Auch diese, leider real existierende, Willkür gehört hinterfragt (wie so Vieles).

Mein Kommentar auf F!xmbr:

Chris:Transparenz gibt es in der Bundesrepublik Deutschland nur noch in eine Richtung – der Bürger muss sich gegenüber den Volksvertretern voll und ganz offenlegen, der Weg in die andere Richtung ist aber bereits verbaut, und das in vielen Fällen gerichtlich bestätigt.

Gehört für Schnellleser eigentlich ganz nach oben :)

Und die Unwilligkeit zur Transparenz geht runter bis in die unterste Lokalpolitik, wie ich von diversen Anfragen nach Datenbasen für lokale Beschlüsse selber weiß.

Wer aber vom Amt einen Wohnkostenzusschuss für einen pauschalen, alle Nebenkosten enthaltenden, Untermietvertrag für ein Zimmer möchte, der braucht den Originalmietvertrag für die ganze Wohnung, die letzte Nebenkostenabrechnung für die gesamte Wohnung und natürlich eine vom Immobilienbesitzer gefertigte Bescheinigung der Baualtersklasse. Die Liste kann noch länger ausfallen, aber das sind so die drei Hauptpunkte, die mir gerade einfallen. Wie gesagt, es geht um einen pauschalen Untermietvertrag, ohne Einzelabrechnung der Kosten.

Verträge der öffentlichen Hand sind dagegen, in Hamburg haben wir ja diverse Leuchtturmprojekte, immer geheim und geschützt.

PS: Chris gibt es auch auf Posterous unter lallus.net. Sein F!xmbr Kollege Oliver verbreitet sich mit kleinen Weisheiten auch über from-hades.de.

Nachtrag: Entrechtungsavantgarde Das neue Datenschutzbewusstsein der Arbeitsagentur

"Dem Antragsteller wird stetig suggeriert, dass er, so er nicht alle auch noch so intimen Daten herausrückt, selbst schuld ist daran, arbeitssuchend zu sein und insofern ein Beharren auf Privatsphäre synonym ist mit einer aktiven Verweigerung von Chancen. Als würde die Offenbarung aller Daten automatisch die Aussicht auf einen Job verheißen, wird Datenschutzbewusstsein als Renitenz umgedeutet."

Nachtrag II.: skywalker Wenn Kölner ARGE-Mitarbeiter nachts nicht schlafen können

http://bit.ly/8ZJQjw

Darin: Vorfall in der ARGE Süd: Wie kaltblütig muss man sein? – Wegen geradezu nichtiger Unterlagen, bedroht die ARGE immer wieder Menschen per Textbaustein mit dem totalen Leistungsentzug. Schlaflose Nächte sind noch eine harmlose Reaktion auf derlei Drohungen. Nicht wenige Betroffene erkranken daran!

Filed under: Datenschutz

chris97 says...

Die Kapitulation der Liberalen ist erbärmlich: Mit dem Verzicht auf ein Veto gegen die Weitergabe von Bankdaten verraten die Liberalen nicht nur die Bankkunden - sondern auch ihre Wähler und die eigenen Grundwerte.

Weiterlesen bei der FTD

Hat wirklich irgendwer von dieser Umfallerpartei etwas anderes erwartet? Die FDP schreibt sich Bürgerrechtspartei auf die Fahnen, in der Praxis zeigt sich aber ganz offensichtlich, dass sie nur ein Furunkel am Bobbes der Union sind...

Filed under: Datenschutz

chris97 says...

Folgenden Text habe ich gestern Abend meinen Kontakten auf Facebook hinterlassen.

Liebe Freunde, dieses ganze Spiele-Gedöns geht mir so langsam auf den Wecker. Ich muss hier nicht an irgendwelchen Spielen von Unternehmen teilnehmen, die ich nicht kenne und die mich nicht interessieren. Mit der Zustimmung können die Unternehmen auf mein Profil und meine Kontakte zugreifen. Das muss nun wirklich nicht sein. Ignoriert wird von mir mittlerweile:

  • Café World
  • FarmVille
  • FishVille
  • Glücksnuß!
  • Happy Aquarium
  • Happy Pets
  • Island Paradise
  • MafiaWars
  • MindJolt Games
  • Nama Analysieren
  • Schneeballschlacht
  • Vampire Wars

Das hat nicht wirklich Etwas mit Verfolgungswahn zutun, sondern mit einer gesunden Einstellung zu den eigenen Daten und denen meiner Kontakte. Lesetipps für die kommenden Wintertage:

Und wer nun Lust bekommen hat, Etwas dagegen zu tun - evtl. beginnend auf dem eigenen Rechner:

Es geht gegen Niemanden persönlich, nur ich muss diesen Quatsch wirklich nicht haben. Gerade in solchen Netzwerken ist ein vorsichtiger Umgang mit den eigenen Daten unabdingbar...

Es ist ja nicht so, dass ich keinen Spaß verstehen würde oder einem Spiel abgeneigt wäre - paranoid bin ich auch nicht gerade, aber einen gesunden Umgang, nicht nur mit den eigenen Daten, sollte man dann doch pflegen...

Filed under: Datenschutz

Markus says...

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen (oder besser nicht!): die selben Personen, die selben Institutionen,

weil das alles höchst heikel ist und bösen Firmen erlauben könnte, "Profile" anzulegen, mit denen sie uns Konsumenten ihre Angebote in dem Moment präsentieren, in dem wir Bedarf haben und wir sie dann - Oh mein Gott!!!!! - eventuell auch kaufen !!!!! 

Also diese wohlwollenden, fürsorglichen Menschen von letzter Woche wollen diese Woche eine Geheimgesetz durchwinken, das 

Konkret bedeutet das, wenn ein EU-Bürger innerhalb der EU Geld überweist, [...] US-Ermittler diese Daten abgreifen [dürfen]:
  • Informationen über den Urheber oder Empfänger der Transaktion wie Namen, Kontonummer, Adresse
  • Nationale Identifikationsnummern (zum Beispiel Nummern von Ausweisen wie Pass oder Personalausweis)
  • weitere persönliche Daten
Sie wollen das vor allem auch ganz schnell machen, bevor das EU-Parlament darüber in öffentlicher Sitzung debattieren darf. Nein, auch Tante Leutheuser-Schnarrenberger wird uns nicht davor schützen, dass uns die anderen beschützen - in diesem Fall nicht vor Datenräubern sondern vor Terroristen. Und Tante von der Leyen wurde gar nicht gefragt. Die findet das aber bestimmt gut. Bestimmt kann man uns so auch vor Kinderschändern schützen. 

Liebe Leute, die einzig sinnvolle Antwort darauf, wenn mir ein Politiker, der im Sattel sitzt, erzählt, dass er mich vor Bedrohung X schützen will, ist ein lautes, bitteres Lachen. :(

Filed under: datenschutz

pressehof says...

München - Zufriedene Kunden sind die Grundlage des Erfolges von PersonalNovel. Ein sehr persönliches Produkt - wie Bücher, die nach detaillierten Kundenspezifikationen gefertigt werden - verlangt einen hohen Standard an persönlicher Betreuung während des gesamten Bestellprozesses. Von der Bestellung bis zur Auslieferung. Verschlüsseltes Eingeben der sensiblen Kundendaten, Sicherheitszertifikate und strikte Einhaltung weit über die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen hinaus sind für PersonalNovel eine Selbstverständlichkeit und Must.

Doch nicht nur der ausgezeichnete Kundenservice trägt zu einem guten Produkt bei. Bereits im Vorfeld gehört das deutliche Kommunizieren...

Trusted Shops verleiht PersonalNovel zertifiziertes Sicherheits-Siegel bei Pressehof komplett lesen

Filed under: Datenschutz

stefan63 says...

Den Usern muss klar werden, welche Mengen persönlicher Daten sie wirklich hinterlassen und (wichtiger) was damit potenziell angestellt werden könnte. Eventuell läuft das auf eine Schocktherapie hinaus, von der wir in den letzten Monaten einen ersten Vorgeschmack erleben konnten.

Ein durchweg lesenswerter Kommentar von ben Schwan zum Thema Datenschutz. Ich erlebe in meinem Bekanntenkreis zwei Pole, zwischen denen sich das Verhalten im Internet bewegt: Die Einen lehnen es nahezu rigoros ab, Daten im Internet zu hinterlassen oder dort einzukaufen. Die Anderen sind eher digital naiv und nutzen das Web hemmungs- und oft gedankenlos ohne Rücksicht auf zurückgelassene Daten.

Ben Schwan hat recht. Aufklärung tut absolut not und es wird manchen Schock geben. Wollen wir nur hoffen, dass dieser Schock ein heilsamer ist und nicht zu einer gedankenlosen Ablehnung der Nutzung des Internets führt. Entdecke die Möglichkeiten, aber schalte dabei den Datenschutz- und Spamfilter ein.

Filed under: Datenschutz

chris97 says...

Wie neue Videos zu dem Polizeiübergriff bei der "Freiheit statt Angst"-Demonstration im September in Berlin zeigen, haben die filmenden Beamten bei dem Vorfall offenbar weggeschaut. In einer Zusammenstellung, die am Freitagnachmittag vom Chaos Computer Club veröffentlicht wurde, sind zum ersten Mal auch Teile von zwei Polizeivideos zu sehen. "Die Bänder belegen, dass die Videobeamten offensichtlich gezielt die Kameras von der Gewalthandlung weggehalten haben", sagt Anwalt Johannes Eisenberg, Strafverteidiger des 37-jährigen H., der seinerzeit von Polizisten niedergeschlagen wurde. Eisenberg hat sechs verschiedene Videos professionell synchronisieren lassen; vier stammen von Demonstranten, zwei von der Polizei. Sie wurden so nebeneinandergestellt, dass sie das Geschehen gleichzeitig aus verschiedenen Perspektiven zeigen.

Weiterlesen bei der taz

Das wird ja immer spannender. Da verprügeln Polizisten einen harmlosen Demonstraten - und was machen die filmenden Polizeibeamten, die solche Vorfälle eigentlich dokumentieren sollen? Sie schauen weg. Das nenne ich ja mal vorbildliches Verhalten. Unglaublich sowas...

Filed under: Datenschutz

assbach says...

Quelle-Insolvenz: Kundendaten müssen gelöscht werden

Verbraucherzentrale Bundesverband sieht möglichen Datenverkauf rechtlich nicht gedeckt

03.11.2009 - Seit Sonntag 6 Uhr ist klar: Der Ausverkauf von Quelle hat begonnen. Alles andere als klar ist, was mit den Kundendaten geschieht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hält einen Verkauf an Dritte nicht durch das Bundesdatenschutzgesetz gedeckt. "Der Insolvenzverwalter muss dafür sorgen, dass Kundendaten nach Abwicklung aller Vertragsbeziehungen gelöscht werden", so Vorstand Gerd Billen.

Rund 18 Millionen Artikel will Quelle bis Weihnachten veräußern, um so die Insolvenzmasse zu erhöhen. Finanziell interessant sind aber auch die immensen Datenmengen, die der Versandhändler in den Jahren seines Bestehens über seine Kunden gesammelt hat. Einen Verkauf nach dem Listenprivileg schließt das Bundesdatenschutzgesetz jedoch nach Auffassung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes im Insolvenzfall aus. "Das Ende von Quelle darf nicht zu einem Datenschlussverkauf führen", so Billen. Wo Unternehmensteile aufgelöst würden, seien die vorhandenen Kundendaten zu löschen.

Recht auf Löschung der Daten
Grundsätzlich haben Kunden das Recht, die Löschung ihrer Daten auch individuell zu verlangen. Ein entsprechendes Musterschreiben können sich Verbraucher auf der Webseite des Verbraucherzentrale Bundesverbandes herunterladen. Allerdings befürchtet der vzbv, durch die Insolvenz sei nicht mehr gewährleistet, dass Quelle den Anträgen tatsächlich noch nachkommt. Deshalb sei es dringend erforderlich, dass der Konkursverwalter in dieser Sache aktiv werde.

Das Musterschreiben finden Sie rechts oben auf der Seite im Dokumentendownload.

Alle Fragen zur Quelle-Insolvenz rund um Gewährleistung, Garantie und Umtausch beantworten die Verbraucherzentralen in Ihrer Nähe: www.verbraucherzentrale.de

 

Filed under: datenschutz

chris97 says...

Der Berliner Datenschutzbeauftragter hat dem Bildblogger Stefan Niggemeier bezüglich dessen Seite www.stefan-niggemeier.de untersagt, IP-Adressen von Nutzern ohne deren Einwilligung zu speichern und somit heimlich Nutzungsprofile zu erstellen. Außerdem hat der Datenschutzbeauftragte unter Bußgeldandrohung eine fehlende Unterrichtung über die Erhebung, Verwendung und Verarbeitung von Nutzerdaten auf Niggemeiers Webseite gerügt. Ferner sei es unzulässig, in Foren E-Mail-Adressen als Pflichtfeld abzufragen. Dies geht aus mehreren Schreiben der Behörde, zuletzt vom 26.10.2009 hervor (Az. 521.4501).

Ich sehe das mit einem lachenden und weinenden Auge. Als Blogger kann ich die Argumentation Niggemeiers sehr gut nachvollziehen - auf der anderen Seite gefällt mir die Entwicklung sehr gut.

Filed under: Datenschutz