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Here are posterous posts filed under daten...

maccaffeine says...

Gestern Abend war noch alles im grünen Bereich: Laptop
heruntergefahren, USB-Stick abgestöpselt, alles fein. Heute früh dann
der Super-GAU: Windows war der Meinung, dass es meinen USB-Stick erst
noch formatieren müsste. Aber der ist ja eigentlich formatiert. Also
verschiedene Rechner (Linux, Mac, Windows) probiert. Immer selbes
Ergebnis: Der Stick muss formatiert werden. Also testdisk (
http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk ) drüber laufen lassen. Das
sagt: alles okay, habe aber keine Partitionsinformationen zum
USB-Stick. Also weitere Tools probiert. Alle scheitern. Dann habe ich
den letzten Versuch mit "Recover Data for FAT"
(http://www.recoverdatatools.com/fat-data-recovery.html ) gestartet.
Es konnte immerhin die Informationen auf dem Stick lesen und konnte
ca. 95% der Dateien wieder herstellen. Aber um die wiederhergestellten
Dateien auch abspeichern zu können, bräuchte ich die volle Version.
Das war mir die 50$ dann doch nicht wert und ich habe alle nötigen
Dateien durchgeschaut, welche wirklich wichtig sind und die per
"Öffnen" + "Speichern unter" wieder auf dem Laptop abgelegt. Ich
wusste leider nicht mehr genau, welche Dateien auch auf meinem Rechner
zu Hause, in einer der Backups oder Onlinespeicher noch zu finden ist.
So habe ich wenigstens meine ganzen wichtigen Dateien wieder bekommen
und habe danach den USB-Stick neu formatiert.
Also merke: alles mehrfach redundant abspeichern!!!

   
Click here to download:
uff_das_war_knapp_tags_usb-sti.zip (53 KB)

Filed under: daten

MEXX.media says...

Daten sind bekanntlich das Öl der Informationsgesellschaft. Datenschutz daher eines der vordringlichsten Themen. Während aber dem klassischen Direktmarkting und dem Infobrokerage das Leben durch "Opt-In" Regelungen das Leben erschwert bis unmöglich gemacht wird, entsteht in der heilen SocialMedia-Welt bereits ein umsatzträchtiges Datengeschäft. Nicht betrieben von Twitter, facebook, myspace oder anderen Betreibern von Social Networks, sondern von Dritten: API Nutzern. Weitgehend unverstanden von allen Beteiligten - außer den Händlern.

Die Daten von Twitter, facebook & Co sind viel reichhaltiger als alles, was man von herkömmlichen Datenhändlern (Infobrokern) kaufen kann. Aus den APIs von Twitter und facebook kann man jede Menge Informationen (Nachricht und Meta-Daten) rausziehen. APIs sind Datentankstellen für das von den SocialMedia-Nutzern generierte Informationsöl: Wer schickt wann Updates? Wieviele Freunde hat er/sie? Wer sind sie? Welche Tokens (#Hashtag, Sonderzeichen, Links) verwendet er/sie? Wann sendet er/sie diese? Wie oft wird sie weitergeleitet. Dann natürlich jetzt noch die GeoCodierungen. Die gabs in der analogen Welt gar nicht. Und jetzt habe ich sicher noch einiges vergessen. Fakt ist: Die APIs sind für jeden halbwegs geschickten Programmierer ein Datenparadies. Und Basis für vielversprechende Geschäftsmodelle.

Es sind ja auch schon jede Menge Analyse-Seiten im SocialMedia Universum entstanden wie TwitterCounter, TwitterGrader, Twinfluence, Twicker und und und. Jeder kann heute jeden anderen analysieren. Deswegen sind auch schon eine Reihe von neuen Geschäftsmodellen rund um diese APIs entstanden. Gesponerte Updates wie von ad.ly oder ganze Kampagenen wie bei Trendrr. In Texas hat sich das Start-Up Infochimps auf derartigen Datenhandel fokussiert. Infochimps bezeichnet sich selbst als ersten offenen Marktplatz für Daten, hat 2009 über ein halbes Jahr rund 500 Tweets analysiert, ausgewertet und an das Marktforschungsunternehmen Zogby verkauft.

Twitter verdient vielleicht noch kein Geld. Aber im Ökosystem von Twitter wird bereits großes Geld gemacht. Die großen Datenhändler wie Schober, Infoscore oder Herold stehen hier noch abseits und werden wohl bald das Nachsehen haben. Wie wahrscheinlich die gesamte Direktmarketingbranche!

Join us on: http://twitter.com/mexx_media

 

Filed under: daten

sarikas.at says...


Filed under: Daten

chris97 says...

Ich habe es am Freitagabend endlich geschafft, mir ein Upgrade für das weltbeste Screenshot-Programm - SnagIt - zu bestellen. Seit Version 5 bin ich zufriedener Kunde, nun sollte es doch endlich die Version 9 sein. Ich startete also SnagIt, ließ das Update-Programm laufen, es meldete mir, dass eine neue Version zur Verfügung steht, ich diese erwerben könne. Gesagt, getan - nur war nirgendwo ersichtlich, ob eine Zahlung per PayPal akzeptiert werden würde. So habe ich also erst einmal eine Dummy-Bestellung ausgefüllt, bis ich die Zahlungsart auswählen konnte, und siehe da - PayPay war möglich.

Den Browser geschlossen, das Procedere noch einmal durchgeführt, meine realen Daten eingegeben, ich wurde zu PayPal geleitet, konnte die Zahlung durchführen - und freute mich auf das neue SnagIt. Die Bestätigung der PayPal-Zahlung erfolgte zwei Minuten später - allerdings bekam ich keine Bestätigung von TechSmith selbst, bzw. dem Dienstleister Asknet. Ich wartete, gerade eben entschloss ich mich dann, das Servicecenter zu kontaktieren.

Unter meiner E-Mail-Adresse und meinem Namen konnten nur alte Bestellungen gefunden werden - doch als ich die Rechnungsnummer angab, staunte ich nicht schlecht. Als E-Mail-Adresse war test@aol.com hinterlegt, der Name für die Bestellung lautete Stefan Müller. Der Cookie, der gespeichert wurde, muss also die ersten Daten übernommen haben, obwohl ich im zweiten Bestellvorgang neue Daten eingegeben habe. Das war dem System wohl egal. Die Bestellung vom Freitag wurde storniert, und so habe ich gerade den Bestellvorgang erneut durchgeführt - wollen wir mal hoffen, dass AOL nicht einen weiteren Lizenzschlüssel zugeschickt bekommt. ;-)

Und wo alle Welt über CallCenter lästert - mir wurde in diesem Fall innerhalb von 3 Minuten schnell, unkompliziert und freundlich geholfen. Das muss auch einmal gesagt werden.

Filed under: Daten

chris97 says...

Ich glaube ja, daß Google eine der am meisten mißverstandenen Firmen auf diesem Planeten ist. Die meisten Leute halten Google für eine globale Suchmaschine. Das ist wohl richtig, aber es greift viel zu kurz, wenn man sich die Konsequenzen nicht klar macht.

Google selber formuliert die eigene Mission eher als den Versuch, alles Wissen der Welt zu erfassen, zu ordnen und gezielt zugreifbar zu machen. Das ist besser, aber die meisten Leute lesen das nicht oder denken nicht darüber nach, was das bedeutet.

Weiterlesen bei Isotopp

Sehr kluge und interessante Gedanken von meinem Namensvetter zu Google - nicht das übliche Bashing. Don't be evil - ein Anspruch, den Google verfolgt, trotz aller Bedenken. Nur, wird Google nicht irgendwann von sich selbst eingeholt. Kann es richtig sein, das Wissen der Welt innerhalb eines Unternehmens zu vereinen? Die Zukunft wird spannend...

Filed under: Daten

maccaffeine says...

Google gewährt ab heute unter https://www.google.com/dashboard/ einen Einblick auf die Daten, die der "Suchmaschinenanbieter" von einem hat.

Ich selber zähle mich zu den Menschen, die recht viele Dienste von Google nutzen, angefangen vom Emaildienst ( http://mail.google.com), über die iGoogle-Seite (http://google.de/ig), die Übersetzungen (http://translate.google.com), usw. usf.
Ach ja, das "Hauptprodukt", die Suchmaschine, brauche ich ja glaube ich nicht erwähnen, immerhin steht es im Duden auch drin (http://www.duden.de/produkte/popups/duden01/aussprache/googeln.html ). 
Aber trotzdem fand ich den Blick auf das Dashboard sehr interessant, da man hier einmal auf einen Blick sieht, was Google alles von einem weiß. Und das ist nicht wenig ...

Filed under: daten

chris97 says...

Ich kann nur raten, sich immer zu überlegen, was für persönliche Daten man preisgibt und wie hoch der tatsächliche Nutzen ist. Bei sozialen Netzwerken im Internet hat man das selbst in der Hand, bei Online-Bestellungen ist es schon schwieriger - und bei Behörden hat man keine Wahl. Da kann man sich das meist nicht aussuchen. So sind Arbeitssuchende darauf angewiesen, von der Bundesagentur für Arbeit betreut zu werden.

Weiterlesen beim Spiegel

Interview mit unserem obersten Datenschützer Peter Schaar. Nicht nur zwischen den Zeilen bemerkt man seine ganze Hilflosigkeit...

Filed under: Daten

UCKpost says...

Für mich eine recht sinnvolle Funktion, benutze ich den Editor beruflich für schriftliche Logger-Daten doch recht häufig. und diese Funktion erweitert mir meine Notizen und ich kann sehen wann ich die letzte Änderung vorgenommen habe, bzw. zum letzten mal die Datei offen hatte, das gefällt mir.

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