A brilliant piece of writing, Abraham Linchon's letter to his son's headmaster has inspired me for the its simplicity and for the spirit it captures.
If more parents and teachers could imbibe the same spirit while bringing up their children, the world tomorrow would be a better, brighter place. For a country like India, where so many children are robbed of their childhood, this letter holds a promise of hope.
Abraham Linchon's letter to his son's headmaster
Respected Teacher,
My Son will have to learn, I know
That all men are not just, all men are not true,but teach him also
That for every scoundrel, there is a Hero
That for every selfish politician, there is a dedicated leader
Teach him that for every enemy, there is a friend
It will take time, I know; but teach him if you can
That a dollar earned is of far more value than five found
Teach him to learn to lose and also enjoy winning
Steer him away from envy, if you can
Teach him the secret of quiet laughter
Let him learn early that the Bullies are easiest to Lick
Teach him if you can, the wonder of books..
But also give Quiet time to ponder over the eternal mystery of birds in the sky, bees in the sun and flowers on a green hills - side
In school teach him it is far more honourable to fail than to cheat
Teach him to have faith in his own ideas even if everyone tells him they are wrong
Teach him to be gentle with gentle people and tough with the tough
Try to give my son the strength not to follow the crowd when everyone is getting on the Bandwagon
Teach him to listen to all men but teach him also to filter all he hears on a screen of truth and take only the good that comes through
Teach him, if you can,how to laugh when he is sad
Teach him there is no shame in tears
Teach him to scoff at cynics and to beware of too much sweetness
Teach him to sell his Brawn and Brain to the highest bidders, but never to put a price tag on his heart and soul
Teach him to close his Ears to a Howling Mob..And to stand and Flight
If he Thinks he is right Treat him gently; but do not cuddle him because only the test of Fire Makes Fine Steel
Let him have the courage to be important
Let him have the patience to brave
Teach him always to have sublime faith in himself because then he will always have sublime faith in mankind
Maybe all it takes to succeed is to gain a fifteen-minute advantage. According to Rosabeth Moss Kanter innovation can involve short bursts and baby steps rather than big breakthroughs. According to her, some of the characteristics of success involve innovations that are trial-able, divisible, reversible, and tangible. Be sure to read this posting to see how a “fifteen-minute” competitive advantage is a big deal.
More tips and tricks to help you innovate all the way to the bank.
Last week the Saudi city of Jeddah was afflicted by heavy rains that lasted only a few hours but caused massive flooding and the deaths of more than 500 people. To lessen the embarrassment, official reports shrank the number of flood-related deaths to just over 100.
Many Saudis are asking how such a catastrophe could occur in one of the world's richest countries and in its second-largest and most cosmopolitan city.
This was the most severe nature-related calamity that the world's largest oil exporter has seen in the past 50 years but the real reason for the death and destruction that occurred last Wednesday is endemic corruption in the Saudi government.
Jeddah is a great example of corruption. This city of more than 4 million people still lacks a sewage system and treatment facility. The rain that fell last week had nowhere to go but to flood the streets and neighbourhoods, creating havoc and death in its path.
Wie ihr auf den Bildern und dem Video hier im Artikel sehen könnt, war die Aktion am Samstag ein großer Erfolg. Über die Aktion selbst könnt ihr in den verschiedensten Online-Medien lesen:
Und natürlich gibt’s auch einen Artikel aus der Sicht der grassroots-Gruppe my.climate-chance, die die Aktion organisiert und durchgeführt hat.
Hier in diesem Artikel könnt ihr lesen, wie ich die Vorbereitungen und die Organisation der Aktion erlebt habe, was sich von dem Event lernen lässt und was mich warum an der TV-Berichterstattung im ORF gestört hat.
Entstehung und Planung der Aktion
Vor weniger als zwei Monaten hatten meine Freundin und Lebensgefährtin Lisa und ich ein längeres Gespräch, dass für die Demonstrationen in Kopenhagen, die überwiegend nächstes Wochenende stattfinden werden, mobilisiert werden müsste. Wir begannen also uns umzuhören und uns mit anderen motivierten Menschen zu vernetzen. Großteils lief die Vernetzung und in Folge auch die Organisation und Bewerbung unserer Klima-Uhr über Facebook und SMS.
Nach kürzester Zeit war eine Gruppe von Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft, mit unterschiedlichsten politischen Ansichten entstanden, von denen nur ein Teil bei Umweltschutzorganisationen aktiv ist. Wir alle gemeinsam waren schnell der Meinung, dass es zu Beginn der Klimakonferenz eine Aktion hier in Österreich geben muss, denn die Politiker_innen müssen sich hier in Österreich für ihre Ergebnisse in Kopenhagen verantworten.
Ein zweiter Punkt, auf den wir uns als wachsende Gruppe recht bald basisdemokratisch einigten war unsere Unabhängigkeit von Organisationen. Wir wollten keine Aktion machen, über die die Presse dann schreiben könnte, dass irgendein Umweltschutzverein seine Agenda vorbrachte, sondern dass sowohl Medien als auch Politik endlich wahrnehmen müssen, dass eine breite Masse an Menschen am Klimaschutz interessiert ist. Dass es einen großen Teil der Bevölkerung sehr wohl interessiert, das Menschen im globalen Süden jetzt schon unter unseren Handlungen leiden oder ob unsere eigenen Kinder auf diesem Planeten auch nur annähernd so leben können, wie wir das tun.
Wir wollten unter anderem vermitteln: Klimaschutz ist ein Gesellschaftsthema, kein "Umweltschutzthema". Leider hat das nicht ganz funktioniert - aber dazu später mehr.
Die Organisation des Events lief über einzelne Arbeitsgruppen, die jeweils an einem Teilaspekt arbeiteten. In wöchentlichen Treffen koordinierten wir die Arbeit der einzelnen AGs untereinander. Außerhalb dieser Treffen waren Facebook, Email und SMS unsere wichtigsten Arbeitswerkzeuge.
Der große Tag
Am 5. Dezember 2009 um 11:55 Uhr war es so weit - oder anders geschrieben, am 5.12 um 5 vor 12:
Mit der Aktion verbanden wir unsere Forderung an die Regierung des europäischen Klimaschutz-Schlusslichts Österreich, dass sie sich in Kopenhagen für eine weltweite Verringerung des Ausstoßes klimaschädigender Gase um mindestens 40 Prozent bis 2020 einsetzt. Diese 40 Prozent einzusparen ist laut Studien absolut machbar. Die Notwendigkeit ist wissenschaftlich begründet. Also ist es nun an der Politik, den einzig richtigen Schritt zu setzen: Ein gerechtes, verbindliches und ausreichendes Klimaabkommen zu beschließen, das frei von Schlupflöchern und Atom-Energie ist.
Eine ganze Reihe an Medien berichtete. Ein paar Links zu solchen Berichten findet ihr am Beginn dieses Artikels. Auch die ORF-Sendung "Wien heute" sandte einen Kameramann und brachte die Bilder damit ins Fernsehen!
Ist an sich super erfreulich und zeigt, dass die Aktion nicht nur den Teilnehmenden und etlichen Kommentatorinnen auf der Facebook-Seite von my.climate-chance sehr gut gefallen hat, sondern auch interessant fürs Fernsehen war.
Leider wurde vom ORF die Aktion als "Greenpeace-Aktion" benannt. Dieser "Fehler" vom ORF fiel uns schon vor der Sendung auf, denn auch der Bericht auf orf.at war zunächst in diesem Punkt falsch. Unsere liebe Presseverantwortliche Claudia und ich schrieben jeweils eine Email an die Redaktion, außerdem rief ich an, und wir erklärten den Punkt. Die Redaktion versprach zu prüfen.
Als die Sendung startete bekam ich dann telefonisch die Auskunft, dass es eben eine Presseaußendung von uns gab und auch eine von Greenpeace. Weil sie sich hinter einer grassroots-Gruppe nicht wirklich etwas vorstellen können, "denn irgendwer muss ja die Aktion gemacht haben", haben sie den bekannten Organisationsnamen gewählt - also Greenpeace. Die Auskunft war, wenn es eine Presseaußendung von einer bekannten Organisation zu einer Aktion gibt, dann prüft man da nicht lang, ob die die Aktion auch organisiert haben, sondern nimmt sie einfach als Veranstalterin. Ich hoffe, die Medien gehen nicht generell und nicht bei jeder Absenderin so mit ihrer Sorgfaltspflicht um.
Für eine Änderung in der Sendung sei es sowieso schon zu spät, wurde mir noch mitgeteilt. Heute Vormittag um halb elf bekam ich dann eine Email von der Internetredaktion ("Sehr geehrter Herr Mike! Vielen Dank für Ihren Hinweis, den wir gerne berücksichtigt haben."). Nun geht aus dem Artikel klar hervor, dass die Aktion von vielen einzelnen engagierten Menschen war.
Der Fernsehbericht aber, der sicher deutlich mehr Menschen erreicht hat, ist schon lange falsch gesendet worden - und damit ist die wichtigste Idee, die hinter all unserer Arbeit stand, zerstört worden. Die vielen Menschen, die sich nicht ändern wollen, können sich wieder mal sagen, dass Klimaschutz eh nur die "Ökos" interessiert. Die Wahrheit, die auch durch die Vielfalt der Redner_innen auf der Veranstaltung (von Wissenschaft über politische und kirchliche Personen bis zu Globalisierungskritik) klar wurde, ist, dass es eben viel mehr Menschen gibt als die "Ökos", denen die Zukunft unserer Kinder und dieses Planeten am Herzen liegt.
30 Menschen zum Beispiel, mit denen ich gemeinsam diese Aktion entwickeln, organisieren und erleben durfte. An Euch 30 von mir ein ganz großes Danke!
lessons showed or learned
·Lade die richtigen Blogger_innen zu Deiner Veranstaltung ein und Du wirst schneller als durch die meisten Presse-Vertreter_innen tolles Bildmaterial und erste Berichte im Netz haben
·Mit sehr günstiger Technik ist es bereits möglich, Veranstaltungen von fast jedem Ort direkt ins Internet zu bringen und noch während die Aktion läuft die ersten Fotos an Blogger_innen und Journalist_innen zu versenden
·Die günstigen bis kostenlosen SMS und social networks wie Facebook sind ideale Werkzeuge, mit denen sich Menschen selbst organisieren und z.B. große Aktionen wie diese Klimauhr durchführen können. Here comes everybody!
·Wenn Organisationen Eure grassroots-Aktion mit einer Presseaußendung unterstützen möchten, dann nur eine gemeinsame, von Euch abgenommene Presseerklärung mehrerer Organisationen
·Die Besetzung der Arbeitsgruppen ist entscheidend für deren Ergebnisse
·7 Wochen können ganz schön kurz sein
DANK
Ich möchte mich auch persönlich bei allen Organisationen und Menschen bedanken, die uns unterstützt haben:
On our last days at the La Guardia apartment, i sent this e-mail, which sets the ball rolling for all of us to go on our own ways. We were bunkrupt.
I think we lived at La Guardia, roughly one year and a few months, before that we were at Waling-waling apartment, and then also before that at Guadalupe. The date of the e-mail was June 18, 2001. I remember, we moved in as a group, around Sept 5, 1999 to our Guadalupe crib.
yo!
we need to talk ASAP. hapit na human ang buwan and we haven't yet paid the
apt. rental. it's bad and we have to do something about it. my mom won't
help us anymore and she will not allow me to transfer to another apt. also,
instead opted for me to go home. this is an unfortunate event that I have
to do.
anyway, i have to go home and will be doing it no later than the 25th of
this month. we need to talk as to how this will happen. I also have to talk
to the landlord as to what our decision will be and i hope I can talk to
him before the 20th as this will give him time to prepare things for our
transfer.
i suggest you make decision ASAP and initiate the change.
with regards to the debt we have decided on i will help pay up the debt
and my mom will also as long as i am staying home. ;-) we need to decide